Sportleiter der vieren Kompanie des Werdohler Schützenvereins freut sich über Beteiligung beim Zugpokalschießen

Gute Beteiligung beim Schießen der Vierten im WSV

Karin Heinz bekam von Sportleiter Neuhaus (r.) den Zugpokal, der nur knapp unterlegene Jürgen Heider freute sich mit.  Foto: Koll

WERDOHL -   Sportleiter Peter Neuhaus war begeistert: „Wir hatten eine erfreulich hohe Beteiligung.“ So kurz nach den Feiertagen hätte die vierte Kompanie des Werdohler Schützenvereins gar nicht mit so guter Resonanz beim Wettstreit um den Zugpokal gerechnet. Und doch traten 19 Schützen an den Schießstand.

Und am Ende waren zwei von ihnen gleich gut: Karin Heinz und Jürgen Heider hatten in fünf Schuss 49 von 50 möglichen Ringen ergattert. Es galt also, den Pokal in einem Stechen auszuschießen. Die beiden Kontrahenten bekamen also noch einmal drei Patronen und somit die Möglichkeit auf weitere 30 Ringe.

Karin Heinz setzte sich durch. Nach ihren 27 Ringen konnte sie den Zugpokal aus den Händen von Peter Neuhaus in Empfang nehmen. Jürgen Heider unterlag mit nur 24 Ringen. - kol

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