„Gucken Sie links und rechts“

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Benjamin Richter, scheidender Praktikant vom Stadtmarketing, bekam als Dank eine Krippe geschenkt.

WERDOHL - Die Eröffnung der zweiten Werdohler Krippentage einen Tag vor dem ersten Advent läutete die Vorweihnachtszeit ein. Vom Posaunenchor und Männerchor musikalisch begleitet, hieß der stellvertretende Bürgermeister Dirk Middendorf die Bürger auf dem Alfred-Colsman-Platz willkommen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde erinnerte er daran, dass die Organisatoren – die evangelische und katholische Kirchengemeinde, Werdohler Einzelhändler und die Werdohl Marketing GmbH – viel Zeit und Engagement in das Projekt gesteckt haben.

Flyer wurden erstellt, die an öffentlichen Stellen in der Stadt zu bekommen sind. Mehr als 20 Krippen-Stellen sind darin aufgeführt. „Gucken Sie nach links und rechts, wenn Sie durch die Stadt gehen“, forderte Middendorf die Teilnehmer der Eröffnung auf. „Das ist Sinn und Zweck der Sache.“

Einzelhändler und Bürger zeigten damit, dass sie etwas könnten und der Stadt zur Seite stünden. Und somit hofft Middendorf, dass sich bis zum Ende der Aktion am 15. Dezember noch viele weitere Bürger an der Aktion beteiligen „und alle Gardinen zur Seite geschoben werden“.

Rüdiger Schmale, Pfarrer i. R., erinnerte kurz an die Anfänge und Initiatoren der Krippentage, zu denen Peter Lux und Brunhilde Legien gehören. Die ersten Krippentage können Interessierte bei EP Schröder Revue passieren lassen – im Schaufenster des Geschäfts wird ein Film über das Premierenjahr gezeigt.

Von den mehr als 20 Krippenstandorten hob Schmale die Christbaumständer-Ausstellung an der Neustadtstraße 7 besonders hervor. Ein Besuch lohne sich.

Von Susanne Riedl

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