"Das ist der Hammer"

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Die Organisatoren hoffen auf viele Teilnehmer.

Werdohl  - Bald heißt es in Werdohl "Das ist der Hammer".

Bis zum Open-Air-Gottesdienst unter dem Thema „Das ist der Hammer“, der am Freitag, 6. September, auf Initiative des Ökumene-Forums Werdohl auf dem Freigelände des Industriedenkmals Ahe-Hammer stattfinden soll, sind es nur noch ein paar Tage. Jetzt trafen sich einige Mitglieder dieses Forums, um letzte organisatorische Angelegenheiten durchzusprechen.

Besprochen wurden die Abläufe. Wer baut die Zelte und Pavillons auf und ab? Wer ist zuständig innerhalb des Grill-, Waffeln- und Getränketeams? Wer trägt zum Auf- und Abbau der Dekos und des Altars bei? Verteilt werden diese Aufgaben auf Helfer der evangelischen, katholischen sowie neuapostolischen Gemeinde und auch Mitglieder der Stiftung Ahe-Hammer sind in den Ablauf eingebunden. Insgesamt, so Lothar Jeßegus, einer der verantwortlichen Planer, kann auf die Mitarbeit von 15 Helfern zurückgegriffen werden. 

Der Gottesdienst unter freiem Himmel beginnt um 17 Uhr. Wer möchte, kann das Industriedenkmal bereits ab 16 Uhr besichtigen. Allerdings müssen die Teilnehmer mit Einschränkungen rechnen, denn die Wiege der Stahlwerke Brüninghaus wird derzeit saniert (wir berichteten). Freie Sicht gibt es praktisch nur zu den zwei historischen Schmiedehämmern. Für Essen und Getränke ist natürlich gesorgt. Parkmöglichkeiten für die Gottesdienst-Besucher bestehen am Schützenheim und am Schützenplatz in Altenmühle. Andere Alternativen gibt es wegen der Enge des Tales in der Schwarzen Ahe allerdings kaum.

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