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Vielseitige Schule: Tag der offenen Tür am AEG

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Von: Michael Koll

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Während die einen besondere Experimente durchführten – hier beispielsweise zum Farbverlauf – wurde in der Schulküche gebacken, was das Zeug hält.
Während die einen besondere Experimente durchführten – hier beispielsweise zum Farbverlauf – wurde in der Schulküche gebacken, was das Zeug hält. © Koll

Große Resonanz fand am Samstagvormittag der Tag der offenen Tür an der Albert-Einstein-Gesamtschule (AEG). Dieser richtete sich vorzugsweise an Viertklässler sowie deren Eltern. Und die kamen – nicht nur aus Werdohl, sondern auch aus den umliegenden Städten.

Werdohl - „Manche waren sogar schon im vorigen Jahr als Drittklässler da. Und die wussten noch einiges von damals und haben sich auch jetzt wieder ganz interessiert gezeigt und richtig tolle Fragen gestellt“, freute sich Schulrektor Sven Stocks zusammen mit seinem Kollegium. Vier Stunden nahmen sich Rektor und Lehrer Zeit, um Müttern, Vätern und potenziellen Gesamtschülern alles zu zeigen und zu erklären.

Auch der Förderverein und der türkische Elternverein unterstützten den Tag der offenen Tür. Besonders lange Schlangen bildeten sich allerdings im Foyer vor dem Stand der Schulpflegschaft. Dort boten Eltern und Schüler gemeinsam nicht nur frische Waffeln, sondern auch selbst produzierte Zuckerwatte an.

Während dort die Eltern der Viertklässler eine Stärkung für zwischendurch erhielten, versammelten sich deren Kinder am Stand nebenan. Dort zeigten AEG-Schüler und -Pädagogen gemeinsam, was mit einem Tablet alles gemacht werden kann: vom Malen nach Zahlen bis hin zum Erstellen eines Stop-Motion-Videos. Die Filme zeigten am Ende etwa sich bewegende Lego-Figuren, aber auch ein Experiment zum Thema Farbverlauf im Zeitraffer.

Im Mathematik-Raum gab es knifflige Rätsel zu lösen, in der Holzwerkstatt wurden beispielsweise Kühlschrank-Magnete erstellt, Herzen und AEG-Schriftzüge sägte im Technik-Raum die CAD-Maschine, im Labor wurden Fische und ein Reh zerlegt und deren Innereien mit Hilfe des Mikroskops untersucht. Andernort konnten Gäste Stoffbeutel individuell bedrucken. Und in der Schulküche gab es Frischgebackenes für hungrige Besucher.

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