"Genuss am Fluss" nimmt beeindruckende Entwicklung

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An den verschiedenen Foodtrucks gab es leckere Speisen für jeden Geschmack. In diesem Fall haben die Süßkartoffeln sicherlich geschmeckt.

Werdohl - Auch wenn das Event „Genuss am Fluss“ bereits zum achten Mal stattfand: In dieser Form und mit dem Goetheparkplatz als Standort hat es diese Veranstaltung bislang noch nicht gegeben. Grund: In Kürze beginnen am bisherigen Veranstaltungsort die Arbeiten für den Westpark. Im nächsten Jahr, kündigte Woge-Geschäftsführer Ingo Wöste an, werde das Fest aber wieder an seinem angestammten Platz gefeiert.

Neu war in diesem Jahr, dass sich anstelle der heimischen Gastronomen Foodtrucks um die Verpflegung der Gäste kümmerten. „Früher hieß das ‚Essen auf Rädern‘“, merkte Marian Heuser augenzwinkernd an.

Der Lüdenscheider führte als Moderator durch das sechsstündige Programm. „Es scheint fast so, als dass wir uns für dieses kurzweilige Spektakel nur Programmpunkte mit dem Buchstaben ‚F‘ ausgedacht haben: Feuerwerk, Foodtruck und jetzt der Fassanstich“.

Fassanstich verschoben

Doch dieser verschob sich zunächst um einige Minuten. Grund: Es schüttete wie aus Kübeln oder wie Heuser es nannte: „Die Sonne scheint in Strömen und der Regen wird wärmer“. Doch der Schauer war nur von kurzer Dauer, so dass der Gerstensaft nach einem präzisen Hammerschlag von Bürgermeisterin Silvia Voßloh ab kurz nach 18 Uhr fließen und das musikalische Programm beginnen konnte.

Genuss am Fluss in Werdohl

Zuvor hatte Woge-Chef Ingo Wöste betont, „dass wir vor acht Jahren mit einem Spanferkel-Essen und 100 Leuten angefangen haben“. Es sei daher beeindruckend zu sehen, was sich daraus entwickelt habe.

Speisen teilweise ausverkauft

In diesem Jahr verwandelte sich „Genuss im Fluss“ in ein Streetfood-Festival. Die Besatzungen von mehreren Foodtrucks, komplett ausgestatteten rollenden Küchen, versorgten die Besucher wahlweise mit exklusiven Hamburgern, vietnamesischen Spezialitäten, Kalbsbratwürsten, butterweichem Schweinefleisch namens Pulled Pork und sogar vegetarischen Leckereien wie beispielsweise aus Süßkartoffeln geschnitzten Pommes frites.

Der Andrang war groß an den fahrbaren Gourmettempeln – so groß, dass einige Speisen schon am frühen Abend ausverkauft waren. Auch das Getränkeangebot konnte sich sehen lassen. Wem die Klassiker wie Bier, Wein, Sekt oder Limo nicht zusagten, der konnte sich an einem der Cocktailstände seinen Lieblingsdrink mixen lassen – auch alkoholfrei.

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