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Fußballer unterstützen Kinder im Kampf gegen tödliche Krankheit

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Von: Michael Koll

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Der Fußballverein TSV Werdohl hat für Kinder in der Türkei, die an der tödlichen Krankheit leiden, viel Geld gespendet.
Der Fußballverein TSV Werdohl hat für Kinder in der Türkei, die an der tödlichen Krankheit leiden, viel Geld gespendet. © Koll

Einen Gewinn von mehr als 3000 Euro hat der TSV Werdohl bei einem spontan ausgerichteten Fest erwirtschaftet. Das Geld behalten die Fußballer aber nicht für sich, sondern spenden es für Kinder, die an einer tödlichen Krankheit leiden.

Werdohl ‒ 3220 Euro hat ein spontan ausgerichtetes Fest beim Fußballverein TSV Werdohl eingebracht. „Wir haben mit vielleicht 2000 Euro gerechnet“, gestand Tamer Cetin. Der Jugendleiter und zugleich 2. Vorsitzende des Vereins war überwältigt: „Werdohl hat uns super unterstützt. Dafür müssen wir allen danken, die heute da waren.“

Während die G- und die F-Jugend ihre Spiele austrugen, hatten die Frauen rund um Canan Bulut Essen und Getränke auf dem Sportplatz Altenmühle angeboten. Diese Einnahmen, die nun komplett dem guten Zweck zugeführt werden, sollen Kinder in der Türkei zu unterstützen, die an der tödlichen Krankheit Spinale Muskelatrophie leiden. Die Krankheit ist mit einer Gentherapie zwar heilbar, die Spritzenkur kosten pro Patient aber annähernd zwei Millionen Euro.

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