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Für Flüchtlingshilfe: Werdohl, Neuenrade und Balve erhalten Geld

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Die Stadt Werdohl hat Geld vom Land erhalten.
Die Stadt Werdohl hat Geld vom Land erhalten. © Maximilian Birke

Der Märkische Kreis hat 25 000 Euro vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration erhalten und reicht die Fördermittel unmittelbar und unkompliziert an seine 15 Städte und Gemeinden weiter. So viel bekommen Werdohl, Neuenrade und Balve.

Werdohl/Neuenrade/Balve – Das Land unterstützt mit dem Geld niederschwellige Angebote für aus der Ukraine geflüchtete Familien. Es soll eine Anerkennung sein für die vielen ehrenamtlichen Helfer, die sich um die angemessene Unterbringung, Betreuung und Versorgung der in Deutschland Schutz suchenden Vertriebenen aus der Ukraine – zumeist Kinder, Frauen, Familien und ältere Personen- gekümmert haben.

Das Land NRW begrüßt ausdrücklich dieses Engagement in Privatinitiativen, Vereinen und anderen Einrichtungen, aus denen in den vergangenen Wochen zahlreiche Hilfsangebote erwachsen sind.

Mit einem Gesamtbetrag von 1 075 000 unterstützt das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration landesweit diese Projekte. Auf den Märkischen Kreis entfallen 25 000 Euro. Die Fördersummer verteilt der Märkische Kreis schnell und unkompliziert auf alle 15 Städte und Gemeinden, um vor Ort die ehrenamtlichen Initiativen zu unterstützen. Basis des Verteilungsschlüssels ist die Zahl der vor Ort lebenden ukrainischen Kinder und Jugendlichen.

Werdohl hat in diesem Zug 804,40 Euro vom Kreis erhalten, Neuenrade 524,50 Euro und und Balve 769,20 Euro. Den kleinsten Betrag erhielt mit 489,50 Euro die Gemeinde Nachrodt-Wiblingwerde, den größten mit 4562,90 Euro die Stadt Iserlohn.

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