30 Freiwillige reinigen die Werdohler Königsburg

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Entlang den Straßen sammelt sich so mancher Unrat an. ▪

WERDOHL ▪ Rund 30 Freiwillige fanden sich am Samstag auf der Königsburg in Werdohl ein, um ihren Stadtteil vom Müll zu befreien. Mit Greifern, Handschuhen, Müllsäcken und einer großen Portion ehrenamtlichen Engagement bewaffnet, machten sie sich in kleinen Gruppen auf den Weg. Von Markus Jentzsch

Radkappen, alte Zeitungen, jede Art von Verpackungen – in den Säcken sammelte sich im Laufe der Stunden eine Menge Unrat, den die Menschen, aus welchen Gründen auch immer, lieber am Wegesrand statt in den entsprechenden Tonnen entsorgten. Würden sich manche Menschen nicht derart fleißig für das Gemeinwohl engagieren, sähe unsere Welt wohl noch dreckiger aus.

Dabei dürfte von Müll eigentlich keine Rede sein. Es handelt sich um einen Rohstoff, der in vielen Fällen durchaus wiederverwertet werden kann. Auch wenn die Müllsammlung eine überaus begrüßenswerte Aktion ist, noch schöner wäre es, wenn die Menschen ihre einzige Umwelt mit ein bisschen mehr Respekt behandeln würden anstatt sie zu beschmutzen.

Im Anschluss an die Aktion stand noch eine gemeinsame Stärkung auf dem Programm, die sich die Müllsammler redlich verdient hatten.

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