Nachfolger von Pater Robak

Ein Franziskaner-Bruder aus Bayern kommt nach Werdohl

Pater Paul-Maria Klug (ganz links) auf einem Foto von 2012. Der deutsche Franziskaner kommt nach Werdohl.

Werdohl – Der deutsche Franziskaner-Minorit Paul-Maria Klug wird in gut einer Woche in Werdohl eintreffen und für eine Übergangszeit die seelsorgerlichen Aufgaben von Pater Christoph Robak übernehmen.

Klug ist Ende 60 und stammt aus Bayern, was man deutlich vernehmen kann. 

Vier Jahre arbeitete Klug in einer Kölner Pfarrei, er war der Leiter des dortigen Konvents, der sogenannte Guardian. Der Provinzial der Danziger Ordensprovinz in Polen hatte Pater Christoph Robak zum Guardian im Kloster Gelsenkirchen und zum Pastor in zwei Gemeinden der Pfarrei St. Augustinus in Gelsenkirchen ernannt. Robak war vier Jahre Kaplan in Werdohl, er bleibt bis Ende Januar. Pater Paul-Maria Klug wird neuer Mitbruder des Werdohler Konventes und gleichzeitig der Nachfolger von Pater Christoph Robak als Kaplan und Priester. Er gehört der deutschen Provinz der Franziskaner-Minoriten an. 

Wird auch Pater Irenäus versetzt?

Im April entscheidet der polnische Provinzial, ob Pater Irenäus in Werdohl bleibt oder versetzt wird. Auf Nachfrage sagte er, dass Klug für eine Übergangszeit bis Mai oder Juni in Werdohl arbeiten werde, bis dahin seien Pfarrei und Konvent personell geordnet. Für die franziskanischen Pater und Brüder ist der regelmäßige Wechsel ein Glaubensprinzip.

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