Folgen des Hochwassers mit „Frühjahrsputz“ beseitigt

Die Folgen des Hochwassers werden von den Baubetriebshofmitarbeitern beseitigt.

WERDOHL ▪ Was in vielen Haushalten jetzt beginnt, steht auch im Innenstadtbereich der Lenne an: ein Frühjahrsputz. Im Gegensatz zu den eigenen vier Wänden, wo nur Staub beseitigt werden muss, waren gestern die Mitarbeiter mit den Rückständen des jüngsten Hochwassers beschäftigt.

Radlader und Mini-Bagger kamen dabei ebenso zum Einsatz wie Schaufel und Besen. „Wir haben abgewartet, bis wir nicht mehr von einem Hochwasser ausgehen müssen“, wollte Uwe Bettelhäuser vom Baubetriebshof nicht zu frühzeitig die Mitarbeiter einsetzen.

Besonders augenfällig wird die Säuberungsaktion beim Beachvolleyball-Feld. „Der alte Sand aus der Anlage war versaut.“ Daher musste neuer her – insgesamt 50 Tonnen Lippesand. Und in diesem werde mit den nun einsetzenden höheren Temperaturen auch reichlich gespielt. Bettelhäuser: „Der Bereich ist unheimlich stark frequentiert.“ Leider komme es aber auch immer wieder zu Verschmutzungen. Vor allem in der Nähe der Bänke würden zudem häufiger einmal Scherben liegen, die es zu beseitigen gelte. Um dem Herr zu werden, hat der Reinigungstrupp den Goethespielplatz fest auf seinem Tagesplan stehen. „Die Bänke und alles weitere ist aber weiter in Schuss“, rechnet der Baubetriebshofmitarbeiter nur mit einem klassischen Frühjahrsputz.

In diesem enthalten ist nicht nur das Sandspielfeld, sondern auch die anderen Bereiche. Daher schob der Radlader den Dreck hier ab und dort, wo es erforderlich war, wurde auch planiert. „Wir haben das gute Wetter genutzt, damit hier wieder gespielt werden kann.“ Das Frühjahr könne kommen.

Marco Fraune

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