Feuerwehr kann nächste Woche umziehen

Hier werden in Kürze die Feuerwehr-Fahrzeuge stehen.

WERDOHL ▪ Die Feuerwehr kann wie geplant Ende kommender Woche in ihr neues Domizil in Eveking umziehen, verspricht Peter Erwig von der Abteilung Bauen und Immobilienmanagement der Werdohler Stadtverwaltung.

Maler, Elektriker sowie die Heizungs- und Sanitärinstallateure werden ihre Arbeiten in Kürze abschließen. Auch die Außenanlagen müssten dann so weit fertiggestellt sein. In der kommenden Woche sollen dann noch die Bodenfliesen im Sozialtrakt verlegt werden – die größte noch zu erledigende Aufgabe am neuen Feuerwehrgerätehaus.

„Der Umzug war für Ende kommender Woche geplant und das wird auch funktionieren“, ist Erwig sicher. Dabei hatten die ausführenden Unternehmen einige Herausforderungen zu meistern. Bedingt durch den langen Winter ruhte die Baustelle mehr oder weniger in der Zeit zwischen dem 17. Dezember und Ende März.

Drei Monate Winterpause

„So etwas habe ich noch nicht erlebt. Erst in der 12. Kalenderwoche konnten die Betonarbeiten wieder aufgenommen werden. Anschließend hatten wir Mühe, die Restfeuchte aus dem Estrich zu bekommen. Dennoch haben wir den Zeitplan gehalten, obwohl es knapp geworden ist“, ist Peter Erwig froh, dass das Projekt trotz der witterungsbedingten Widrigkeiten so reibungslos realisiert wurde.

Wenn der Löschzug Eveking in ein paar Tagen mit dem Umzug beginnt, werden nur noch Kleinigkeiten zu erledigen sein. „Das Übliche halt“, weiß Erwig aus Erfahrung. Um das ein oder andere Waschbecken oder Fassadenblech könnte es sich handeln. „Das wird den Umzug aber auf keinen Fall beeinträchtigen“, ist Erwig die Freude anzumerken, wenn das Bauvorhaben abgeschlossen ist und das neue Feuerwehrgerätehaus an den Löschzug übergeben wird.

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