Ferienspaß 2019: Online-Anmeldung im Dezember

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Während der Sommer-Ferienspaßaktion konnten sich die Kinder auf dem Spielplatz an der Goethestraße austoben. 

Werdohl - Gerade berufstätige Eltern müssen frühzeitig planen, um ihren Nachwuchs während der Ferien gut beschäftigt zu wissen. Besonders ihnen wird die Ankündigung von Jugendpfleger Tobias Chylka entgegenkommen.

„Das digitalisierte Anmeldeverfahren für alle Ferienspaß-Aktionen 2019 startet am 10. Dezember“, sagte Chylka. Ab diesem Montag können Eltern ihren Nachwuchs für die Aktionen während der Oster-, Sommer- und Herbstferien über die Internetseite der Stadt Werdohl (www.werdohl.de) anmelden. „Dort wird sich auf der Startseite ein Link befinden, mit dem man zur Anmeldung gelangt“, erklärt Chylka. Pro Aktion werden jeweils 25 – die Hälfte der insgesamt vorhandenen Plätze – zur Online-Buchung zur Verfügung stehen. „Wenn 25 Plätze vergeben sind, ist keine Online-Anmeldung für den entsprechenden Zeitraum mehr möglich“, sagt Tobias Chylka. 

Ob das bereits am Abend des 10. Dezembers der Fall ist oder erst nach einigen Tagen, hängt natürlich vom Interesse der Eltern ab. Fest steht aber: Am Freitag, 14. Dezember, soll das Online-Anmeldeverfahren beendet werden. 

Teilnahme ist jeweils nur an einem Block möglich

Ganz wichtig: Wie schon in der Vergangenheit können Kinder nur für jeweils einen Ferienblock angemeldet werden – also für eine Woche in den Oster- und Herbstferien, beziehungsweise zwei Wochen in den Sommerferien. Was die Kosten für den Ferienspaß angeht, hat Tobias Chylka eine gute Nachricht: „Wir haben die Preise nicht erhöht. Die Teilnahme kostet nach wie vor 30 Euro pro Woche.“ Für einen der drei zweiwöchigen Blöcke würden somit 60 Euro fällig. 

Diejenigen, die ihren Nachwuchs online angemeldet haben, müssen in der darauffolgenden Woche, vom 17. bis zum 21. Dezember, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr unbedingt persönlich im Jugend- und Bürgerzentrum an der Schulstraße vorbeischauen. „Der Teilnahmebetrag muss dann in diesem Zeitraum hier vor Ort in bar bezahlt werden“, unterstreicht der Jugendpfleger. 

Teilnahmebetrag muss bar bezahlt werden 

Plätze, für die nicht bezahlt werde, würden automatisch wieder freigegeben. Chylka: „Die würden zu den jeweils 25 Plätzen dazugezählt, die während der persönlichen Anmeldeverfahren im kommenden Jahr vergeben werden.“

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