Im Februar Festtagskleider-Börse im Versetal

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Werdohl - „Bei uns ist es einfach nett. Es gibt nicht nur Beratung, sondern auch Sekt und Häppchen“, sagt Karin Heinz, Mitorganisatorin der Festtags-Kleiderbörse, die im kommenden Monat bereits zum vierten Mal im Schützenheim Altenmühle stattfinden soll.

15 Frauen aus dem Werdohler und dem Versetaler Schützenverein – ein inzwischen eingespieltes Team – haben die Planungen in die Hand genommen. Sie freuen sich zunächst auf diejenigen, die ein Kleid verkaufen möchten. Hofstaatkleider, Kleider für den Abi-Ball oder auch für Brautjungfern, Abend-Kleider, Cocktail-Kleider und natürlich Roben für Schützenköniginnen können am Freitag, 17. Februar, in der Zeit von 16 bis 20 Uhr im Schützenheim Altenmühle abgegeben werden. 

Für jedes Kleid, das verkauft werden soll, müssen fünf Euro gezahlt werden, zudem behalten die Organisatorinnen zehn Prozent des Verkaufserlöses ein. Interessentinnen, die sich am Freitag bereits nach einem Kleid umschauen und es anprobieren wollen, sind gern gesehen, erklären die Schützenfrauen. 

Bei Sekt und Häppchen stöbern

Richtig wohl sollen sich potentielle Käuferinnen dann am Samstag, 18. Februar, im Versetal fühlen: Zwischen 10 und 16 Uhr haben sie die Möglichkeit, in aller Ruhe – bei Sekt und Häppchen – zu stöbern und ihre Favoriten anzuprobieren. 

Sollte die Auswahl schwer fallen und länger dauern als gedacht, versorgen die Schützendamen ihre Gäste mit gekühlten Getränken oder Kaffee und frisch gebackenen Waffeln. „Natürlich stehen wir sehr gerne beratend zur Seite“, sagt Heinz. 

Nicht verkaufte Kleider, beziehungsweise die Verkaufserlöse, können am Sonntag im Zeitraum von 11 bis 13 Uhr im Schützenheim Altenmühle abgeholt werden. Weitere Informationen gibt es bei Sandra Reinholz, Tel. 01 77 / 5 47 10 66, oder Heike Bartke, Tel. 01 73 /9 02 01 18. Um möglichst viele Verkäufer und Käufer auf die Börse aufmerksam zu machen, habe sie bereits im Vorfeld circa 80 E-Mails versandt, berichtet Karin Heinz: „Wir haben ehemalige Käuferinnen und Schützenvereine angeschrieben.“ 

Zudem seien in den Nachbarstädten bereits Flyer verteilt worden oder sie würden noch verteilt. Im Februar solle dann erstmals zusätzlich auch noch mit Bannern für die Festtagskleider-Börse geworben werden.

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