Evangelische Kirche lädt in den Biergarten

Der zweite Biergarten findet an zwei Tagen – am 6. und 7. Juli – statt. Im vergangenen Jahr kam die Veranstaltung gut an.

WERDOHL - Nach der mehr als guten Resonanz bezüglich der Einladung zum ersten Biergarten (mit Kurzgottesdienst) Ende August vergangenen Jahres auf dem Platz vor der Friedenskirche in Eveking soll es in Kürze in Kooperation von evangelischer Kirchengemeinde und CVJM eine Neuauflage dieser Veranstaltung geben.

Allerdings ist das Konzept diesmal völlig anders ausgerichtet und kommt im Gegensatz zur Premiere ohne Live-Musik aus. Der zweite Biergarten findet an zwei Tagen – am 6. und 7. Juli – statt und soll mit dem Motto „Tach auch“ Neugier bei den Besuchern wecken.

Zum Auftakt am 6. Juli will das aus ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bestehende Organisationsteam die Menschen einfach nur dazu einladen, zwischen 18 und 22 Uhr in gemütlicher Atmosphäre miteinander zu reden und Gedanken auszutauschen – diesmal nicht mit dem Etikett Bayern, obwohl es auch Weizenbier geben soll. „Ruhrpottatmosphäre ist angesagt“, so Daniel Hüsmert, einer der Organisatoren. Das schon angesprochene Motto soll das unterstreichen, „und selbstverständlich wird auch ein typisches Ruhrgebietsbier ausgeschenkt“, ergänzte Pfarrer Dirk Grzegorek. Welches das sein wird, bleibt eine Überraschung.

Der folgende Sonntag (7. Juli) steht zunächst im Rahmen eines Gottesdienstes ganz im Zeichen der Silberkonfirmation. Danach öffnet (bis 14 Uhr) noch einmal der Biergarten vor der Friedenskirche, zu dem natürlich auch die Jubilare eingeladen sind. Und auch diesmal gibt es etwas ganz Besonderes. Angeboten wird neben Getränken die geradezu berühmte Currywurst mit der noch berühmteren Sauce aus Bochum. Klar dass auch diesmal wieder jedermann eingeladen ist.

Wichtig ist dem Organisationsteam die Anmerkung: Ein Teil des am 6. und 7. Juli erzielten Erlöses aus dem Biergarten wird für „Rote Nasen – Clowns im Krankenhaus“ gespendet. Unterstützt werden damit speziell geschulte Künstler, die kranke und leidende Menschen zum Lachen bringen wollen – weil Lachen bekanntlich die beste Medizin ist. Die „Roten Nasen“ sind aktiv auf Stationen der Kinderchirurgie, Kardiologie, Onkologie, auf Intensivstationen oder auch in Senioreneinrichtungen.

Von Rainer Kanbach

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