Erstmals auch spanische Krippe an der Repke

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Die Mitglieder des Jugendhilfe-Ausschusses schauten sich am Wochenende die große Krippe der Repke-Siedler an. Zu sehen ist diese noch bis zum 6. Januar. 

Werdohl - „Wir sind sehr stolz, dass wir den Weki-Preis bekommen haben“, sagt Peter Lux. Er ist einer der Repke-Anwohner, die in diesem Jahr zum zehnten Male während der Advents- und Weihnachtszeit die Bevölkerung mit einigen Hütten erfreuen, in welchen Puppen Krippen-Szenen darstellen.

Dazu gibt es festliche Beleuchtung. In einer Hütte läuft rund um die Uhr eine Aufnahme, auf welcher die Weihnachtsgeschichte erzählt wird. 

Krippe bleibt bis zum 6. Januar stehen 

Die Entscheidungsträger, die den Werdohler Kinderpreis (Weki-Preis) vergeben, sprich: die Mitglieder des städtischen Jugendhilfe-Ausschusses, kamen am Samstag zur Repke, um sich die Hüttenlandschaft einmal aus nächster Nähe anzuschauen. Die Krippenszenen an der Repke sind – wie in jedem Jahr – noch bis zum 6. Januar täglich von 10 bis 20 Uhr zu besichtigen. Besucher, denen das Engagement der Repke-Anwohner gefällt, können Geld in Spendenboxen geben. Dieses Geld kommt Jahr für Jahr einem anderen Empfänger zugute. 2019 dürfen sich die Mädchen und Jungen der Kita Sternschnuppe darüber freuen. 

Die Kinder der Kita Sternschnuppe brachten ihre selbst gestalteten Figuren zur Krippe. 

In dieser Advents- und Weihnachtszeit wird an der Repke erstmals auch eine spanische Krippe ausgestellt. Auch für Besucher, die bereits in den vorigen Jahren schon dort waren, lohnt sich also ein erneuter Besuch. 

Kita-Kinder gestalten Figuren 

An der Gestaltung der Krippe haben sich in diesem Jahr auch die Kinder der Kindertagesstätte Sternschnuppe vom Erlhager Weg beteiligt. Mit viel Liebe zum Detail haben die Kinder vorab Figuren für die Kulisse der Geburt Jesu gestaltet. Die fertigen Werke haben sie in der vergangenen Woche selbst zur Krippe gebracht. Dort wurden sie von Peter Lux zunächst mit warmem Kakao empfangen. Anschließend schauten sich die Kinder zusammen mit ihren Erzieherinnen die weiteren Krippenfenster an und zeigten sich mächtig stolz, auch einen Beitrag zu diesem Werk geleistet zu haben. 

„Wir möchten uns für die wiederholt gute Zusammenarbeit mit den Repke-Siedlern um Herrn Hurst und Herrn Lux bedanken. Jetzt hoffen wir natürlich, dass sich auch viele Kita-Eltern auf den Weg machen, um sich die Krippe einmal anzuschauen“, sagte Einrichtungsleiterin Adriana Kauth.

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