SPD erreicht Änderungen beim MVG-Fahrplan

WERDOHL ▪ Die Werdohler SPD hat im Gespräch mit verantwortlichen Mitarbeitern der MVG Verbesserungen in Bezug auf den Fahrplan erreichen können. Ganz konkret geht es um die Verbindungen zum Riesei und zur Repke.

Montagabend informierte sich die SPD-Fraktion gemeinsam mit der AG „60 plus“ des Ortsvereins bei der MVG über die Unternehmensstruktur und die Folgen, die sich durch die Neuplanung des Fahrangebots für Werdohl ergeben haben. SPD-Ortsvereinsvorsitzender Andreas Späinghaus berichtete jetzt von dem Besuch. Dabei sei angesprochen worden, dass am Wochenende weder ein Bus zum Riesei noch zur Repke fährt. Somit falle es einigen Sportlern und ihren Fans schwer zu den Sportstätten zu gelangen. Auch der Hof Repke kann so nicht am Wochenende besucht werden.

Peter Bökenkötter, Bereichsleiter Angebot und Prokurist der MVG, habe zugesichert, dass die Linie 63 ab dem Fahrplanwechsel zum 14. Februar den aufgegebenen Halt am Riesei aufnehmen werde. Das bestätigte Bökenkötter gestern auf Nachfrage. Außerdem werde er sich noch einmal mit den Fahrgastzahlen auseinander setzen und nach Alternativen schauen. In diesem Zusammenhang könnte die Repke an Wochenenden wieder mit den Anruf-Linienfahrten (ALF) angebunden werden.

Auch das Problem, dass Kinder der Grundschule Königsburg morgens auf dem Weg zur Schule stehen gelassen werden, wurde von der SPD thematisiert. Dies sei auf den Lehrermangel der Gesamtschule zurückzuführen, da hierdurch einige Schüler erst zur zweiten Stunde zum Unterricht erscheinen müssen. So seien die Busse, die eigentlich für die Grundschüler vorgesehen waren, bereits durch ältere Schüler der Gesamtschule besetzt. In einer Besprechung mit den Schulleitern soll hier Abhilfe geschaffen werden. Das habe die MVG zugesagt.

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