Erlebniswandertag: Resonanz erneut mäßig

Rund 30 Teilnehmer hatten die Wanderschuhe geschnürt und nahmen am Sonntagvormittag am traditionellen Erlebnis-Wandertag der DJK TuS Westfalia Werdohl teil. - Fotos: Kanbach

WERDOHL - Die DJK TuS Westfalia Werdohl hatte für Sonntag zu ihrem alljährlichen Erlebnis-Wandertag eingeladen. Es war die 36. Auflage dieser Aktion, die noch zu Zeiten des früheren Vorsitzenden Hermann Bette ins Leben gerufen worden war.

Über viele Jahre lag die Beteiligung der Wanderer jeweils deutlich über der 100-Personen-Grenze, wobei auch Mitglieder aus DJK-Vereinen aus dem Ruhrgebiet ins Sauerland kamen.

Zuletzt allerdings war die Resonanz eher mäßig, und auch am Sonntag war die Resonanz auf die Einladung nicht berauschend. Gerade einmal etwas mehr als zwei Dutzend Männer und Frauen machten sich auf den Weg. Geschuldet war das freilich in erster Linie dem schlechten Wetter. Diejenigen allerdings, die ihre Wanderschuhe geschnürt hatten, waren gut gegen Regen und kühle Temperaturen gewappnet.

Ausgangspunkt des Erlebnis-Wandertages war das DJK-Vereinsheim an der Sterngolfanlage in Ütterlingsen. Nachdem alle aus der Hand von Thomas Lammers eine ausführliche Streckenbeschreibung für den rund zehn Kilometer langen Weg erhalten hatten, ging es zunächst entlang der Bundesstraße in Richtung Stadt, dann ein kleines Stück über die Lennepromenade und dann hinauf zum sogenannten Denkmalplatz und schließlich über den Franz Schlotmann-Weg zum Fernseh-Umsetzer auf dem Remmelshagen.

Dort, so hatte es der Werbe-Flyer für diese Veranstaltung versprochen, wartete „ein herrlicher Blick auf unsere Stadt“. Der allerdings war witterungsbedingt doch arg getrübt. Entschädigt wurde die Wandergruppe aber durch das Angebot, das das Team an der Erfrischungsstation am Umsetzer für die Teilnehmer bereithielt. Nach der Pause ging es weiter, vorbei an der Waldorfschule und am Hotel Wilhelmshöhe. Ab Paulstück führte die Strecke dann durch den Wald zum Scherl und von dort nach knapp drei Stunden zum Ausgangspunkt. Hier hatte eine kleine Gruppe von Helferinnen eine kräftige Suppe vorbereitet.

Im weiteren Verlauf des Tages gab es Kaffee und Kuchen und das Angebot, den restlichen Tag gemeinsam zu genießen.

Von Rainer Kanbach

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