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Erfreuliche Nachrichten aus Düsseldorf: 2,7 Millionen Euro fließen für Projekte

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Die Lenneschiene bleibt bis 2027 Leaderregion.
Die Lenneschiene bleibt bis 2027 Leaderregion. © Privat

Erfreuliche Nachrichten aus Düsseldorf: Die heimischen Leaderregionen Lenneschiene und Sorpesee waren erfolgreich mit ihrer Bewerbung für die Förderperiode von 2023 bis 2027. Das teilte der heimische CDU-Landtagsabgeordnete Thorsten Schick jüngst mit.

Werdohl/Neuenrade/Balve – Die Lenneschiene umfasst den Iserlohner Süden, Nachrodt-Wiblingwerde, Altena, Werdohl, Plettenberg und Finnentrop (Kreis Olpe). Auch die benachbarte und neu gebildete Region „HIM – das sind wir“ bekam laut Schick den Zuschlag. In diesem Konstrukt sind der Iserlohner Norden, Hemer und Menden zusammengefasst.

Thorsten Schick erläutert: „Damit wird unsere Heimat in den kommenden Jahren Zugriff auf umfangreiche Fördermittel zur Stärkung der ländlichen Räume haben. Für die Regionen Lenneschiene und HIM steht ein Budget von jeweils 2,7 Millionen. Euro zur Verfügung.“

Die Region Sorpesee, zu der die Kommunen Neuenrade, Balve, Arnsberg und Sundern zählen, stehen in der nächsten Förderperiode mit 3,1 Millionen Euro sogar noch etwas mehr finanzielle Mittel zur Verfügung. Das Geld könne etwa zur Umsetzung von Mobilitätskonzepten und digitalen Strategien zur Vernetzung von Dörfern, Maßnahmen zur Klimaanpassung oder Projekten für eine zukunftsfähige wirtschaftliche und soziale Entwicklung verwendet werden, erklärte Schick.

„Ich freue mich außerordentlich, dass die Bewerbung der Lenneschiene die Auswahljury des Landes überzeugt hat. Damit wird das bürgerschaftliche Engagement hier vor Ort weiter gestärkt“, so Schick.

NRW-Landwirtschaftsminister Lutz Lienenkämper (CDU) unterstrich: „Die eingereichten Entwicklungsstrategien zeigen die Vielfalt und das Innovationspotenzial des ländlichen Raumes in Nordrhein-Westfalen. Gleichzeitig spiegeln sie auch die große Kraft des bürgerschaftlichen Engagements wider. Starke und zukunftsfähige ländliche Räume sind ein wichtiges Rückgrat für ganz Nordrhein-Westfalen.“

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