Elektro Hinse nach 40 Jahren in der Insolvenz

WERDOHL ▪ Nach Holz Rickmeier muss ein weitere Traditionsbetrieb in die vorläufige Insolvenz: Am Dienstag ist für die Elektro Hinse GmbH & Co KG das Verfahren eröffnet worden.

Geschäftsführer Klaus Hinse betreibt ein Unternehmen, das in fast allen Bereichen der Elektrotechnik und der Kommunikationstechnik engagiert ist. Hinse ist seit fast 40 Jahren am Markt. Der Betrieb ist im Versetal, Esmecke 11 bis 15, angesiedelt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Lüdenscheider Rechtsanwalt Martin Buchheister bestellt. Buchheister befindet sich noch in Urlaub, seine Kanzlei kann nichts über den Fortgang des Verfahrens sagen. Hinse war auch stadtbildprägend tätig: Die Außenbeleuchtung der Friedenskirche stammt ebenso vom dem Elektrobetrieb wie die Installation in der neuen Sparkassen-Filiale in Kleinhammer.

Ebenfalls am Dienstag wurde das vorläufige Insolvenzverfahren der Holz Rickmeier GmbH an der Gewerbestraße eröffnet. Geschäftsführer des Holzhandels war bislang Rolf-Dieter Holthaus aus Neuenrade. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde der Wuppertaler Rechtsanwalt Andreas Schoss benannt.

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