Elektrifizierter Ryan McGarvey im Alt Werdohl

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Wenn Ryan McGarvey die Bühne betritt, steht der Bluesrocker unter Strom.

Werdohl -  Wenn der junge Mann aus Albuquerque in New Mexico die Bühne betritt, steht er unter Strom – unter Starkstrom. Und diese überschüssige Energie muss raus. Wie das funktioniert, hat Ryan McGarvey am Samstagabend einem staunenden Publikum präsentiert.

Exzessive Soli transformierten die Leistung in einen fantastischen Sound, den das Publikum im Alt Werdohl gerne mal mit Szenenapplaus belohnte.

Man hat schon einiges in Pöngses Musikkneipe erlebt, aber dieser junge Amerikaner war anders. Das haben auch die Kenner der Szene bestätigt und bezeichnen das Talent als den „nächsten Joe Bonamassa“. Modern Art in der Sparte Bluesrock bekamen die Konzertbesucher zu sehen und zu hören.

Ryan McGarvey befindet sich aktuell auf Deutschland-Tour. Und da darf das Alt Werdohl in der Location-List natürlich nicht fehlen. McGarvey tauchte während seiner Stücke offenbar in seine eigene Welt ab. Es schien, als würde der Amerikaner samt seiner Gitarre von einer anderen Macht gesteuert.

Das Plektron bearbeitete die Saiten in einem derart wahnwitzigen Tempo, dass manchem Besucher staunend der Mund offenstand. So muss Musik sein, begeisternd und mitreißend. Und Ryan McGarvey hat es geschafft, die Herzen der Werdohler zu erobern.  - von Markus Jentzsch

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