Welle der Hilfsbereitschaft

Bürger sammeln fleißig für Mika Schnabel

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Eine Stammzellenspende kann Mika helfen.

WERDOHL - Die Hilfsbereitschaft für den an Leukämie erkrankten Mika Schnabel ist riesig. Am Samstag spendeten Bürgerinnen und Bürger 1296 Euro im Rahmen einer Waffel-Verkaufsaktion im Neuenrader Kaufpark. Bei der Spendenaktion des Tischtennisvereins kamen am Sonntag zudem rund 1500 Euro zusammen.

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Für den kommenden Samstag hat die Handballspielvereinigung Werdohl/Versetal 1972 (HSV) nun eine Informationsveranstaltung im Foyer der Werdohler Riseihalle geplant. Dort findet das nächste Heimspiel der Handballer statt. Mikas Schwester Dana Schnabel ist in der Damenmannschaft der HSV Werdohl als Spielerin aktiv. Sie organisierte gemeinsam mit dem ersten Vorsitzenden des Vereins, Detlef Stägert, die Informationsveranstaltung. Der Verein möchte alle Spieler und Mitglieder sowie die Fans über die Krankheit informieren und sie auffordern, sich typisieren zu lassen. Denn Mika Schnabel kann durch eine Stammzellenspende das Leben gerettet werden.

Auch der Tierschutzverein Werdohl/Neuenrade möchte Mika helfen. Am Sonntag, 3. März, ist auf dem Gelände des Vereins an der Hauptstraße 45 ein Tag der offenen Tür geplant. Der Erlös aus Kuchen- und Kaffeeverkauf soll Mikas Spendenkonto zugute kommen, so die Verantwortlichen des Tierschutzvereins.

Weitere Informationen zu Mika, seiner Krankheit und den geplanten Aktionen sind auch auf der Internetseite www.wir-helfen-mika.de erhältlich. - fsd

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