Restarbeiten abgeschlossen

Eine Woche früher als geplant: Bundesstraße im MK wieder frei

Im Laufe des Freitagvormittags werden die Absperr- und Umleitungsschilder abgebaut, spätestens ab Nachmittag sind Richtung Plettenberg und Richtung Neuenrade die Bundesstraßen wieder befahrbar.
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Im Laufe des Freitagvormittags werden die Absperr- und Umleitungsschilder abgebaut, spätestens ab Nachmittag sind Richtung Plettenberg und Richtung Neuenrade die Bundesstraßen wieder befahrbar.

Die Vollsperrung der B 229 – gemeint ist das Teilstück der Neuenrader Straße zwischen der Kreiselbaustelle und dem Haus Werdohl – wird Freitag im Laufe des Tages aufgehoben.

Die Regionalniederlassung Südwestfalen von Straßen.NRW wird das Straßenstück bereits zum Wochenende wieder freigeben, da die Arbeiten frühzeitig beendet werden konnten. Olaf Bühren von Straßen.NRW beschreibt das so: „Es gab auch negative Nachrichten, jetzt haben wir eine positive: Die Arbeiter haben Gas gegeben und werden eher fertig als geplant.“

Am Freitagmorgen bei Tagesanbruch soll die Straße Stück für Stück freigeräumt werden. Wie lange die Arbeiten genau dauern, ließe sich auf die Stunde nicht sagen. Bühren ist sich sicher, dass spätestens am Nachmittag eine freie Fahrt an der Kreiselbaustelle vorbei in Richtung Neuenrade und in Richtung Plettenberg möglich sein werde. Das neu gemachte Teilstück brauche lediglich noch eine Markierung. Diese Arbeiten würden „irgendwann an einem Wochenende“ erledigt und dürften den Verkehr nicht groß beeinträchtigen. Teile der Absperranlagen blieben deshalb in der Nähe der Straße stehen. Die bis Allendorf reichenden Umleitungsschilder in den Nachbarstädten würden ebenfalls im Laufe des Tages entfernt.

Baustellenampel wird umgebaut

Julia Ollertz, eine Sprecherin der Regionalniederlassung von Straßen.NRW, informiert über Details der zukünftigen Verkehrsführung rund um den Kreisel: „Die vorhandene Baustellenampel am angrenzenden VDM-Kreisverkehr an B 229 und B 236 wird in eine Vier-Phasen-Ampel umgebaut. Die großräumige Umleitung wird aufgehoben, auch die bisherige Umleitung über die Höllmecke zwischen Werdohl und Neuenrade, die während der Vollsperrung als Einbahnstraße eingerichtet war, fällt weg. Somit wird die L 656 wieder aus beiden Richtungen befahrbar sein.“

Damit die Verkehrsteilnehmer sich wieder auf den Gegenverkehr einstellen können, wird in der kurvenreichen Höllmecke für zwei Wochen eine Beschilderung darauf hinweisen.

Wird auch Vorfahrtsregelung geändert?

Ob in diesem Zusammenhang auch die veränderte Vorfahrtsregelung im Kreuzungsbereich der Derwentsider Straße und der Goethestraße von Straßen.NRW aufgehoben wird, war am Donnerstag zunächst nicht in Erfahrung zu bringen.

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