Für die Stadtbücherei

Diesen Hintergrund hat Bücherspende der Werdohler SPD

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Die Werdohler Spzialdemokraten und die Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag (2. von rechts) haben der Stadtbücherei wieder einmal Bücher mit politischem Hintergrund geschenkt.

Werdohl - Die Werdohl SPD hat der Stadtbücherei mehrere Bücher gespendet. Das hat einen Grund und auch schon Tradition. 

Ein weiteres Mal hat der SPD-Ortsverein in diesem Jahr der Werdohler Stadtbücherei eine „rote“ Bücherspende überreicht. Bundestagsabgeordnete Dagmar Freitag, Bürgermeisterkandidat Andreas Späinghaus sowie Parteimitglied Björn Walocha gaben in der vergangenen Woche vier Druckwerke an Bücherei-Leiterin Katharina Bode weiter.

Mit der Spende setze die SPD eine Tradition fort, die seit 2009, also seit mehr als zehn Jahren besteht, betonte Andreas Späinghaus. In unregelmäßigen Abständen, in der Regel aber mindestens einmal pro Jahr schenkt die SPD der Bücherei Publikationen, die sich die Büchereileitung zuvor ausgesucht hat.

Häufig handelt es sich um Neuerscheinungen, die einen politischen Bezug haben. Im aktuellen Fall waren es die Bücher "Politik verstehen kompakt" von Julius Tolzwart, "Wonder Girls" von Paola Gianturco und Alex Sangster, "Das politische System Deutschlands für Dummies" von Sebastian Wolf und und eine kleine Sammlung der Kinderbiografie-Reihe "Little People, Big Dreams", in der kindgerecht die beeindruckenden Lebensgeschichten großer Menschen erzählt werden.

Dagmar Freitag betonte, wie wichtig es sei, dass gerade Kinder viel lesen. Zum einen für deren Fantasie und Vorstellungskraft, zum anderen auch wegen des Wortschatzes und der Rechtschreibung.

Katharina Bode berichtete in dem Zusammenhang, dass zu Beginn des Corona-Lockdowns sehr viele Bücher entliehen wurden. Die Bücherei-Leiterin vermutet, dass Eltern ihre Kinder in dieser Zeit mit Lesestoff versorgt oder ihnen mehr vorgelesen haben.

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