Schützenfest-Alternative

Das plant die III. Kompanie des WSV als Alternative zum Schützenfest

Die III. Kompanie des Werdohler Schützenvereins ist dafür bekannt, für gute Stimmung zu sorgen, hier zum Beispiel beim Abholen des Königspaares im Jahr 2018.
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Die III. Kompanie des Werdohler Schützenvereins ist dafür bekannt, für gute Stimmung zu sorgen, hier zum Beispiel beim Abholen des Königspaares im Jahr 2018.

Neben der Gratisbier-Ausgabe und dem virtuellen Vogelschießen, das der Werdohler Schützenverein am Wochenende vom 2. bis 4. Juli veranstaltet, wird es noch eine weitere Veranstaltung geben, die die Schützen über den coronabedingten Wegfall ihres Jahres-Highlights hinwegtrösten soll. Die III. Kompanie wird ein Biergarten-Fest veranstalten.

Werdohl ‒ „Die Genehmigung des Ordnungsamtes liegt vor“, berichtete Kompaniechef Christian Reinholz, dass die Durchführung der Veranstaltung unter besonderen Corona-Schutzvorkehrungen mit der Stadt Werdohl abgestimmt sei. Deshalb könne die Kompanie am Freitag und Samstag, 2. und 3. Juli, jeweils ab 17 Uhr in einem Biergarten vor der Gaststätte Zum Spiegel feiern und dort am Sonntag, 4. Juli, ab 11 Uhr auch noch einen kleinen Frühschoppen veranstalten.

„Zutritt haben aber nur Mitglieder der III. Kompanie, die zudem einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorlegen müssen und sich vorher angemeldet haben“, betont Reinholz. Die Testpflicht gelte auch für Geimpfte und Genesene. Es werde rigoros kontrolliert, auch ein Sicherheitsdienst werde dafür sorgen, dass alles ordnungsgemäß abläuft.

Zudem werde die Kompanie die laut Ordnungsamt maximal zulässige Zahl von 100 Teilnehmern nicht ausschöpfen. „Wir lassen nun jeweils 80 Personen hinein“, sagt Reinholz. Um eine Rückverfolgung der Kontakte gewährleisten zu können, würden zudem Teilnehmerlisten geführt. Und: Wer in die Innenräume der Gaststätte will, muss eine Maske tragen.

Die Organisatoren haben das Biergarten-Fest kurzfristig geplant. Reinholz: „Wir hatten die Entwicklung der Inzidenzzahlen im Auge und haben mit den Planungen begonnen, als uns das vertretbar erschien.“

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