Christuskirche: Parkplatz gesperrt

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Pfarrer Martin Buschhaus erläutert, warum der Parkplatz neben der Christuskirche jetzt gesperrt ist.

WERDOHL - „Wir hoffen auf das Verständnis der Allgemeinheit“, sagt Pfarrer Martin Buschhaus und deutet auf den abschließbaren Parkpfosten, der jetzt die Zufahrt zum Parkplatz an der Christuskirche versperrt. „Aber mit der Einführung der Parkgebühren haben wir keine andere Möglichkeit mehr gesehen. Dauerparker könnten den Platz komplett blockieren.“

Ab sofort ist die kleine Parkfläche neben dem Gotteshaus den Mitarbeitern der Kirche und der Gemeinde vorbehalten, die einen Pfostenschlüssel erhalten haben. „Rund 100 Schlüssel sind im Umlauf“, berichtet Pfarrer Martin Buschhaus. Auch ohne Gebührenpflicht habe es hin und wieder schon Probleme mit Dauerparkern gegeben. „Wir hatten die Parkzeit auf eine Stunde begrenzt. Aber manche Zeitgenossen haben ihren Wagen den ganzen Tag hier stehen lassen“, berichtet der Seelsorger.

Hinzu komme, dass die Pflasterung des Platzes – ebenso wie das Gotteshaus – unter Denkmalschutz steht und eigentlich nicht für eine Dauernutzung geeignet ist. Das noch kleinteiligere Pflaster im vorderen Bereich der Kirche sei noch empfindlicher und könne schon durch die Reifen wendender Fahrzeuge beschädigt werden. Buschhaus: „Deshalb haben wir diesen Bereich provisorisch mit großen Steinen abgesperrt.

Im Zuge der Absperrung ist an der Christuskirche eine Beleuchtung montiert worden, die den Parkbereich während der gesamten Abend- und Nachtstunden erhellt. - cwi

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