Im Schülerverkehr

Busproblematik am neuen Hallenbad: So sieht die Lösung aus

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In diesem Bereich in der Nähe des Hallenbades sollen künftig die Schulbusse halten.

Werdohl – Die Stadt Werdohl hat nach Angaben von Abteilungsleiter Reinhardt Haarmann eine Lösung für den Schulbusverkehr zum Hallenbad in Ütterlingsen gefunden.

Bislang hatten Schüler, die mit Bussen zum Schwimmunterricht im neuen Hallenbad gebracht wurden, bereits an der Bushaltstelle vor dem Toyota-Autohaus aussteigen und etwa 400 Meter an der Bundesstraße entlang bis zum Hallenbad gehen müssen. Maria Apprecht, die Leiterin der Katholischen Grundschule St. Michael hatte das für zu gefährlich gehalten. CDU-Ratsherr Uwe von Malotki hatte die Situation als „unglücklich“ bezeichnet. 

Die Stadtverwaltung hat zusammen mit der Märkischen Verkehrsgesellschaft (MVG) nach einer Lösung gesucht. Die sei nun gefunden, sagte Abteilungsleiter Haarmann auf Nachfrage. Die Busse führen ab sofort über die Stettiner Straße, sagte er. Dazu würden in der Stichstraße, in der die Grüncontainer stehen, Absperrpoller entfernt, damit der Bus durchfahren, wieder auf die Bundesstraße 236 abbiegen und dann die Kinder direkt vor dem Hallenbad aussteigen lassen könne, das sie dann ohne Überquerung der Fahrbahn erreichen können. 

Test bis zu den Sommerferien

„Diese Regelung wollen wir nun erst einmal bis zu den Sommerferien testen“, teilte Reinhardt Haarmann mit, dass die Verfahrensweise noch nicht endgültig beschlossen sei. 

Die Stettiner Straße wird auf dem betreffenden Teilstück übrigens zur Einbahnstraße. Das bedeutet für alle, die Abfälle zum Grüncontainer bringen wollen, dass auch sie am Straßenende wieder auf die Bundesstraße 236 fahren müssen. Gleichzeitig könnte der Verkehr auf dem betreffenden Straßenabschnitt durch die neue Regelung zunehmen.

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