Kommunalwahl 2020

Bügermeister-Kandidat Andreas Späinghaus im Interview

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Andreas Späinghaus ist Bürgermeisterkandidat der Werdohler SPD und sagt: "Es wäre schön, wenn alle Werdohler Ärzte mit der Stadtklinik kooperieren würden.“

Werdohl – Der 61-jährige Andreas Späinghaus ist der einzige Konkurrent von Amtsinhaberin Silvia Voßloh bei der Bürgermeisterwahl am 13. September.

Damit steht schon vor dem Urnengang fest: Eine Stichwahl wie 2014, als die beiden erfolgreichsten Kandidaten des ersten Wahlgangs noch einmal gegeneinander antreten mussten, wird es diesmal nicht geben. Späinghaus ist kommunalpolitisch durchaus erfahren, gehört er doch seit 1994 der SPD-Fraktion im Werdohler Stadtrat an. Aktuell ist er Vorsitzender des Sozialausschusses. Seit 2009 ist er ehrenamtlicher 2. Stellvertreter der Bürgermeisterin. Wenige Tage vor der Wahl antwortete der selbstständige Kaufmann auf die Fragen von Volker Griese und Volker Heyn.

Herr Späinghaus, was antworten Sie Werdohlern, die behaupten, dass sich Werdohl in den vergangenen sechs Jahren praktisch nicht weiterentwickelt habe? 

Das stimmt leider. Werdohl hat sich so gut wie gar nicht weiterentwickelt. Die Ideenlosigkeit führt sogar dazu, dass zur Regionale 2025 die Stadt Werdohl keine Projekte angemeldet hat. Werdohl hat leider sechs Jahre verloren. Es wird schwer fallen, den Anschluss zu finden. 

Was wollen Sie unternehmen, damit das WK Warenhaus nicht zu einem dauerhaften, riesigen Leerstand wird? 

Erst einmal muss festgehalten werden, dass die Schließung des für Werdohl so wichtigen WK eine unternehmerische Entscheidung der Inhaberfamilie war, die ich nicht kommentiere. Ich weiß auch nicht, was der aktuelle Stand der Entwicklung ist. Der Rat ist da außen vor, Informationen kommen, wenn überhaupt, durch die Bürgermeisterin nur sehr dosiert. Ich würde sofort mit der Inhaberin in Verbindung treten um nach Lösungen und Investoren zu suchen. Das Grundstück ist ein innerstädtisches Sahnestück. Ich denke, es muss dort auf jeden Fall wieder Einzelhandel angeboten werden, das wäre für das gesamte Umfeld dort wichtig. Ein Lebensmittelmarkt im Zentrum halte ich für sehr notwendig, Rewe war da gut und recht breit aufgestellt. Dort, wo nun das Feuerwehrgerätehaus entsteht, sollten mal seniorengerechte Wohnungen entstehen und/oder generationsübergreifendes Wohnen stattfinden. Ich kann mir gut vorstellen, dass im Bereich des WK eine Kombination aus Handel und Wohnungen für Senioren entstehen kann. Wichtig dabei wäre mir, dass es bezahlbarer Wohnraum wird und keine Luxusimmobilie. 

Teile der Bevölkerung beklagen eine mangelnde Sauberkeit besonders in den Außenbereichen der Stadt und ein wenig attraktives Erscheinungsbild des Versetals. Was wollen Sie dagegen unternehmen?

Ja, Werdohl und auch die Außenbereiche sind mitunter sehr unsauber. Ich kann das gut beurteilen, bin ich doch in unterschiedlichen Abständen als Geschichtsbummler in der Innenstadt mit Gruppen unterwegs. Die SPD-Fraktion hat vor vielen Jahren bereits einen Müllsauger beantragt. Leider wurden die entsprechenden Anträge durch die Ratsmehrheit abgelehnt. Wir waren hartnäckig und haben es immer wieder versucht – leider vergebens. Zur Sauberkeit gehört für mich aber auch die Pflege der Grünanlagen. Wenn ich mir aktuell den Westpark ansehe, muss ich feststellen, dass da nicht viel an Pflege geschieht. Das möchte ich ändern. Als Bürgermeister werde ich auch in den Außenbezirken beziehungsweise Stadtteilen Sprechstunden halten, um einfach näherer dran zu sein. Ich möchte auch die Ortsteile mit meinen Mitarbeitern besuchen, um dadurch eine Sensibilisierung zu erreichen. Für das Versetal stelle ich mir im Bereich der Sporthalle Eveking eine Art „Versetaler Dorfmitte“ vor. Der Bereich könnte sich als soziales Zentrum des Tals entwickeln. 

Gerade in diesem Sommer war und ist Autofahren in und durch Werdohl wegen der vielen Baustellen kein Vergnügen. Was können und werden Sie tun, um solche Maßnahmen in Zukunft besser zu koordinieren? 

Ich hoffe doch, dass alle beteiligten Personen, Behörden und Institution aus der aktuellen Situation gelernt haben. Man muss vernünftig miteinander sprechen! Die entsprechenden Verwaltungsmitarbeiter sollten und müssen selbstverständlich an entsprechenden Besprechungen teilnehmen. Bei allem Ungemach und bei allen Problemen, muss jedoch auch festgehalten werden, dass sich nach Abschluss der Straßenarbeiten die verkehrliche Situation in Werdohl verbessern wird. Es steht noch irgendwann die Erneuerung der Hangbrücke an der Neuenrader Straße auf der Agenda. Für die Erneuerung der Lenne-Brücke nach/von Ütterlingsen sehe ich, was die Umsetzung angeht, ein kleines Licht an Ende des Tunnels. Die Verwaltung muss sehr eng mit Straßen.NRW zusammenarbeiten und offen kommunizieren, andersherum erwarte ich das natürlich auch von der Landesbehörde. 

Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad um, in Werdohl kommt der Bau von Radwegen aber nur sehr schleppend voran. Wie wollen Sie dies beschleunigen? 

Ja, Fahrradfahren liegt voll im Trend. Auch in Zeiten der Corona-Pandemie ist für viele Menschen das Fahrrad zum Freizeitobjekt geworden. Fahrradläden boomen geradezu. Das Thema Radweg ist ja schon seit Jahren ein wichtiges Thema in Werdohl. Ein Radwege-Netz ist jedoch nur rudimentär vorhanden. Es ist wirklich an der Zeit, dass zum Beispiel der Radweg vom Kettling endlich bis zum Rathaus und zur Lennepromenade führt. Die grobe Konzeption steht, es hapert an der Umsetzung. Apropos Umsetzung – bisher wurde immer hinsichtlich der Umsetzung mit dem fehlenden Personal argumentiert. Der Rat hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpause genau für diesen Bereich neues Personal bewilligt. Es kann also nun richtig losgehen. Es wäre doch schön, wenn die Menschen vom Kettling mit dem Fahrrad sicher bis zu den Bädern in Ütterlingsen radeln könnten. Der Lenneradweg hat aber auch einen touristischen Aspekt. Wenn der Radweg mal irgendwann durchgehend ist, werden Radfahrer nach Werdohl kommen und sicher auch ihr Geld hier in der Gastronomie und im Einzelhandel lassen. Umso wichtiger ist es, dass das „Konzept zur Verbesserung der Freizeit- und Lebensqualität in Werdohl“ endlich mit Leben erfüllt wird. Zu berücksichtigen ist allerdings auch immer die Topografie, in der wir leben. Ein sicherer und attraktiver Radweg ist bei uns im hügeligen Sauerland schwererer umzusetzen als beispielsweise im flachen Niedersachsen. Eine Radwegeplanung von Werdohl nach Lüdenscheid fehlt völlig, auch das könnte das Versetal attraktiver machen. 

Was werden Sie tun, um Werdohl sowohl für junge Familien als auch für Senioren lebenswerter zu machen? 

Da gibt es viele Faktoren. Bereits genannt: die Sauberkeit einer Stadt mit guten und vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten. Preiswerter Wohnraum und Grundstücke sind vorhanden. Werdohl liegt in einer wunderbaren Natur. Kinder können von der Kita bis zum Abitur in Werdohl lernen. Werdohl ist eine Stadt mit einem guten Freizeitangebot: Es gibt zwei Bäder, gute Sportanlagen und Sporthallen. Das Freizeitangebot für Jugendliche ist eher begrenzt. Ich könnte mir vorstellen, im Bereich des Westparks oder im Bereich des Bolzplatzes an der Lennepromenade eine weitere Freizeitmöglichkeit zum Beispiel für Biker zu schaffen. Der Brüninghaus-Platz bietet ob seiner großen Fläche zu wenig Sitzgelegenheiten und Aufenthaltsqualität. Daran möchte ich etwas ändern. Bei Straßenbaumaßnahmen und so weiter sollte strikt auf die Barrierefreiheit geachtet werden, damit sich Senioren mit Rollatoren und Rollstuhlfahrer frei und sicher bewegen können. 

In einem landesweiten Vergleich der Pro-Kopf-Jahreseinkommen belegt Werdohl unter den 396 Kommunen den fünftletzten Platz. Woran liegt das? Und wie wollen Sie das ändern? 

Werdohl ist eine konzerngeprägte Stadt. In den verschiedenen Stahlwerken und Produktionsstätten haben in der Mehrzahl „Arbeiter“ gearbeitet. Das Lohniveau war daher immer nicht unbedingt hoch. Durch die starke Konzernabhängigkeit wurde es in den 70er-Jahren versäumt, sich auch um den besser zahlenden Mittelstand zu bemühen – das rächt sich heute. Wer sagt, das Ruhrgebiet mache einen Strukturwandel, der möge bitte auch nach Südwestfalen und nach Werdohl schauen. Als Krupp in den 80er/90er-Jahren Werdohl verlassen hat, hat der Konzern auf dem Arbeitsmarkt verbrannte Erde hinterlassen. Davon hat sich unsere Stadt noch nicht erholt. Und genau das führt heute immer noch zu einer niedrigen Einkommensstruktur. Viele gut verdienende Führungskräfte der hier ansässigen Unternehmen pendeln nach Werdohl. Deren gutes Gehalt fällt somit nicht in die Statistik. Der relativ hohe Migrantenanteil trägt zu einem Teil sicher auch zu dieser Statistik bei. Durch die Steigerung der Attraktivität Werdohls werden aber hoffentlich auch besserverdienende Bevölkerungsschichten die Stadt als Wohnsitz wählen. 

In diesem Jahr erhält die Stadt Werdohl zum letzten Mal Landesmittel aus dem Stärkungspakt, darf dafür aber auch wieder vollkommen frei über ihren Haushalt bestimmen. Was bedeutet das für den städtischen Haushalt in den nächsten Jahren? 

Es bedeutet etwas mehr Flexibilität. Wobei ich auch gleich einschränkend sagen muss: Die Corona-Pandemie wird bisher noch nicht vollständig zu beziffernde Einschnitte in den Etat der Stadt nach sich ziehen. Ausfälle und Stundungen im Bereich der Gewerbesteuer müssen abgewartet werden. Die Kommunen sind für die Daseinsvor- und -fürsorge da. Pandemiebedingt wird richtigerweise ganz vielen Branchen geholfen, viele Menschen werden unterstützt. Ich bin der Meinung, dass nun auch die Übernahme von Altschulden durch Land und Bund thematisiert werden muss. Folgekosten aus Entscheidungen, die in Düsseldorf oder Berlin getroffen wurden, sollten nicht länger durch Werdohler Bürger gezahlt werden. In einigen Städten in NRW, wie auch in Hagen, haben sich Stadträte formiert, um entsprechende Resolutionen zu verabschieden. Ich halte das auch für Werdohl für einen gangbaren Weg. Ich bin ausdrücklich nicht der Meinung der Bürgermeisterin, die die Entlastung von Altschulen als ungerecht empfand gegenüber den Gemeinden, die entsprechende Einsparbemühungen durchgeführt haben. Es wird nämlich so gut wie keine von Altlasten gequälte Gemeinden geben, die das nicht getan haben. 

Jedes Jahr werfen Glücksspieler in Werdohl netto mehr als drei Millionen Euro in Geldspielgeräte. Müsste die kommunale Politik angesichts des Suchtpotenzials nicht eigentlich gegensteuern? Oder tut sie es nicht, weil die Stadt daran über die Vergnügungssteuer mitverdient? Die jährlichen Einnahmen liegen in diesem Bereich bei mehr als 400 000 Euro.

Werdohl gilt als „Dorado des Lennetals“ – ich finde: ein sehr zweifelhafter Ruf. Glückspieleinrichtungen und Wettbüros schießen wie Pilze aus dem Boden. Das ist eine Situation, die sich meiner Ansicht nach auch negativ auf das Stadtbild auswirkt. Leider war der Rat der Stadt Werdohl etwas mutlos. Die SPD-Fraktion wollte die Vergnügungssteuer auf 6,25 Prozent anheben, um unter anderem zu erreichen, dass kostenbedingt weniger Menschen spielen. Diese Erhöhung der Steuer würde noch unter der sogenannten wirtschaftlichen Erdrosselung liegen. Als Vorsitzender des Sozialausschusses habe ich natürlich ein Auge für die Menschen, die der Spiel- und Wettsucht verfallen sind. Allein aus diesem Blickwinkel sehe ich die Entwicklung in Werdohl mit großer Sorge. Im April diesen Jahres sollte der Sozialausschuss einen Vortrag eines Experten für Spielsucht erfahren. Dieser Termin wurde coronabedingt abgesagt und soll im Oktober nachgeholt werden. 2021 soll ein neuer Staatsvertrag für Sportwetten und Onlinecasinos in Kraft treten, die Regeln sollen grundlegend reformiert werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Vertrag auf Werdohl auswirkt – ich habe da große Bauchschmerzen. 

Es gibt keine Kinderarztpraxis in Werdohl, einige Hausarztpraxen sind massiv überlaufen und die Finanzierung des Krankenhauses hängt am seidenen Faden. In Neuenrade ist ein Medizinisches Versorgungszentrum gegründet worden. Wäre das auch eine gute Idee für Werdohl? 

Eine neue Kinderärztin oder ein Kinderarzt für Werdohl ist unbedingt erforderlich, die Werdohler Hausärzte und die Kinderärzte der Nachbarstädte gehen tatsächlich auf dem Zahnfleisch. Sie haben teilweise einen Stopp für die Aufnahme neuer kleiner Patienten verhängen müssen. Für Werdohl hat sich wohl eine Kinderärztin beworben. Nach meinen Informationen – das wird auch so in der Bevölkerung diskutiert – liegt die Zulassung der Approbation noch nicht vor und es müssen noch Prüfungen erfolgen. Ich wünsche der Ärztin dabei ganz viel Glück und Erfolg. Das Werdohler Krankenhaus ist ein gutes Haus, ohne Wenn und Aber! Schön wäre es, wenn alle Werdohler Ärzte mit der Stadtklinik kooperieren würden. Die Geriatrische Abteilung ist für Werdohl ein Segen, trägt sie doch wesentlich zum Bestand der Klinik bei. Das muss auch so bleiben. Für mich wäre es durchaus vorstellbar, zum Beispiel nach Auslaufen der Realschule am Köstersberg eine Art Medizinisches Zentrum in der Nähe des Krankenhauses zu etablieren und dort auch jungen Ärzten preiswerte Praxisräume zur Verfügung zu stellen. Das ist jedoch Zukunftsmusik. 

Die Städte Altena, Lüdenscheid und Werdohl haben eine Untersuchung zu den Möglichkeiten und Folgen einer Erweiterung des interkommunalen Gewerbeparks Rosmart in Auftrag gegeben. Welche Voraussetzungen müssten gegeben sein, damit Sie einer Ausweitung des Gewerbegebiets in diesem Bereich zustimmen können? Wo sehen Sie gegebenenfalls Alternativen für eine gewerbliche Nutzung von Flächen in Werdohl? 

Als Ratsmitglied habe ich weder im Ausschuss für Umwelt und Stadtentwicklung (Useta), noch im Rat irgendwelchen Entscheidungen zugunsten Rosmart 2.0 zugestimmt. Leider sind die Abstimmungen im Jahr 2019 nicht so gelaufen, wie ich es mir gewünscht hätte, auf die Umstände möchte ich nicht weiter eingehen. Faktisch gab es eine Ratsmehrheit, die Rosmart 2.0 ablehnt. Leider kam diese Mehrheit aufgrund der damaligen Umstände jedoch nicht zustande. Ob sich das nach der Kommunalwahl ändert, bleibt abzuwarten, ich glaube es aber nicht. Selbst Experten sehen Hindernisse für die Nutzung des Areals als Gewerbegebiet. Gerade auf dem Werdohler Teil der Fläche muss aufgrund der Topografie davon ausgegangen werden, dass das Gelände sehr stark „modelliert“ werden muss. Gelände muss abgetragen und an anderen Stellen wieder angeschüttet werden, Gebäude müssen teilweise sogar eingegraben werden, so die Aussicht der Experten. Der Quadratmeterpreis wurde in der Ustea-Sitzung im März mit circa 520 Euro veranschlagt. Darin sind aber nicht die Kosten für Erdbewegung und äußere Entwässerung enthalten. Da auf dem Werdohler Gebiet voraussichtlich die meisten Erdbewegungen stattfinden werden, würde für die Grundstücke der Preis entsprechend steigen. Werdohl ist nur mit circa einem Sechstel an der Fläche beteiligt, muss dafür aber den größten Raubbau an der Natur hinnehmen. Für mich ist das ein Grund, Rosmart 2.0 abzulehnen. Grundsätzlich kann ich nur für die kleine Werdohler Fläche argumentieren. Meiner Meinung nach bräuchten wir auch kein Umweltgutachten. Das Gutachten wurde damals durch die Raumplaner eines Kölner Büros angeregt, da diese Planer ja durchaus Risiken sahen. Rosmart 2.0 würde zu einer massiven Zerstörung der Natur führen, die Baumaßnahme, wenn sie denn durchgeführt wird, würde über Jahre eine tiefe Wunde in der Natur hinterlassen. Unter diesen Umständen kann ich der Entwicklung von Rosmart 2.0 nicht zustimmen. Sicherlich ist die Bereitstellung von Gewerbeflächen für eine Kommune von existenzieller Bedeutung. Wir müssen in Werdohl schauen, welche Flächen überhaupt zur Verfügung stehen. Die Flächen im Besitz der Stadt sind wohl erfasst, es gibt aber auch private Flächen, über die man gegebenenfalls sprechen muss. Ich könnte ich mir vorstellen, dass unter Umständen sogar ein gemeinschaftliches Gewerbegebiet in Elverlingsen entstehen. Dort liegen Flächen brach.

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