Brüninghaus-Platz: Vorerst Schotter statt Platten

Am westlichen Außenbereich des Brüninghaus-Platzes wurde der Oberbelag des Gehwegs bereits entfernt und durch verdichteten Schotter ausgetauscht, sodass er von Passanten genutzt werden kann.

Werdohl - Nachdem die Arbeiten auf dem Brüninghaus-Platz bislang nur im Innenbereich stattfanden, begannen die Arbeiter am Dienstag damit, den äußeren Randbereich auszukoffern und zu schottern.

Für manchen Fußgänger sorgte das zunächst für Verwunderung: „Kann ich hier etwa nicht mehr weitergehen?“, fragte beispielsweise eine Fußgängerin, als sie vor dem Lennetaler Reisebüro plötzlich vor einem Bauzaun stand, der ihr den Weg versperrte.

„Bislang haben die Arbeiten nur im inneren Bereich des Platzes stattgefunden, damit Passanten ungehindert zu den anliegenden Geschäften gelangen konnten“, erklärte gestern Stadtplaner Stefan Groß. Doch nun sei es an der Zeit gewesen, auch am bislang unberührten Bereich des Platzes den alten Oberbelag zu entfernen.

Damit die Einschränkungen für Passanten und natürlich auch für die betroffenen Geschäftsleute von möglichst kurzer Dauer waren, begannen die Mitarbeiter der beauftragten Firma Ossenberg umgehend damit, den entfernten Belag durch verdichteten Schotter zu ersetzen: „Das führte dann zu einer ungefähr einstündigen Sperrung pro Abschnitt“, schilderte Groß.

Wenn es keine unvorhersehbaren Komplikationen geben sollte, soll der Außenbereich des Brüninghaus-Platzes „spätestens am Donnerstag“, wieder komplett ungehindert begehbar sein. Im Zuge dieser Arbeiten sollen auch Lichtschächte aus Kunststoff, wie sie beispielsweise an Haus Nummer 22 zu finden sind, ausgetauscht werden: „Bei den meisten Gebäuden in diesem Bereich sind diese Lichtschächte aus Beton“, sagte Groß. Der Kunststoff sei über die Jahre jedoch marode geworden und bedarf einer Erneuerung. „Da nutzen wir die Gunst der Stunde“, erklärte Groß am Dienstag.

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