Feuerwehr: Einsatz mit Drehleiter

+
Vom Grasacker aus wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. So konnten die Einsatzkräfte durch das Fenster in die betroffene Wohnung blicken.

Werdohl - Ein Rauchmelder in einer Privatwohnung an der Freiheitstraße hat am Mittwoch die Feuerwehr auf den Plan gerufen.

Gegen 12.15 Uhr wurden die Einsatzkräfte durch einen Nachbarn alarmiert. Die Feuerwehr  - 15 Mitglieder des Löschzuges Stadtmitte unter Führung von Christof Niggemann - rückten samt Drehleiter aus. Während des Einsatzes musste die Freiheitstraße vorübergehend gesperrt werden. 

Da an der Einsatzstelle nicht erkennbar war, ob es sich um einen Fehlalarm handelt, verzichtete die Feuerwehr zunächst darauf, die Wohnungstür gewaltsam zu öffnen.

"Wir versuchen, vom Grasacker aus,  mit Hilfe der Drehleiter durch die Wohnungsfenster im ersten Stock zu blicken, um uns einen Überblick zu verschaffen", erklärte Stadtbrandinspektor Kai Tebrün. Auch durch die Fenster war nichts Auffälliges zu sehen. 

In der Zwischenzeit gelangten die Einsatzkräfte an einen Wohnungsschlüssel. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es sich offensichtlich um einen Fehlalarm handelt. 

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren: Auf come-on.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.


Bitte beachten Sie: Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.

Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare