Hunderte Besucher, lange Schlangen

Der bisher heißeste Tag des Jahres: So läuft es im Freibad

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Abkühlung suchten viele Besucher im Freibad Ütterlingsen vor allem gestern Nachmittag.

Werdohl – Am bisher heißesten Tag des Jahres haben am Freitag viele Werdohler, aber auch Besucher aus der Nachbarschaft Abkühlung im Freibad gesucht.

Obwohl Badegäste dort coronabedingt noch immer Einschränkungen in Kauf nehmen müssen, lockte das kühle Nass einige hundert Besucher an. 

Zu den Einschränkungen gehört, dass das Schwimmbad und Sonnenbaden nur im „Schichtbetrieb“ möglich ist. Morgens, über Mittag und am Nachmittag dürfen maximal 250 Besucher für höchstens vier Stunden auf das Gelände. Die ersten beiden Zeitfenster seien am Freitagvormittagschon gut genutzt worden, berichtete Schwimmmeisterin Heike Hinsching-Stagni. Die Besucherzahl ging am Nachmittag aber noch einmal darüber hinaus. Vor der Kasse bildete sich eine lange Schlange. 

Abstände müssen auch im Wasser eingehalten werden

Mit den besonderen Nutzungsbedingungen in der Corona-Zeit hatten sich die Badegäste schnell arrangiert. „Es geht vor allem darum, die Abstände einzuhalten, auch im Wasser. Darauf müssen wir auch immer mal wieder hinweisen“, sagte Hinsching-Stagni. 

Ein längerer Aufenthalt in der Nähe der Beckenränder ist derzeit nicht gestattet. Doch die Liegewiese und die Sitzbänke auf dem weitläufigen Gelände bieten bei reduzierter Besucherzahl ausreichend Platz, um die Sommertage in der Sonne oder im Schatten zu genießen.

Das Freibad ist von dienstags bis samstags zwischen 8 und 9.30 Uhr, von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Die jeweilige Tageskarte berechtigt zum einmaligen Eintritt.

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