Werdohler Schützenfest eröffnet

+
Auszeichnungen des Sauerländer Schützenbundes überreichten am Freitag Abend bei der Schützenfest-Eröffnung Oberst Andreas Schreiber und der Zweite Vorsitzender Udo Müller (2. und 3. von links) an Sven Schaarschmidt (links) sowie (von rechts) an Udo Oschmann, Martin Markowski, Sabrina Förster und Sandra Hoffmann

Werdohl - Oberst Andreas Schreiber hat das 187. Werdohler Schützenfest Freitag Abend vor angetretenem Regiment für eröffnet erklärt. Besondere Ehrungen des Sauerländer Schützenbundes gab es in diesem Jahr für Martin Markowski und Udo Oschmann von der 1. Kompanie.

In diesem Jahr übergaben Schreiber und sein Stellvertreter Udo Müller die Orden für Verdienste um das Schützenwesen im Sauerländer Schützen-Bund. In früheren Jahren war deshalb auch schon einmal ein Vertreter des SBB nach Werdohl gekommen.

Markowski wurde für seine Verdienste als langjähriger Kompaniesportleiter geehrt, er war auch zeitweilig Mitglied im Hauptvorstand und im Jungschützenvorstand. Udo Oschmann war viele Jahre im Kompanievorstand engagiert, aktuell leistet er als Stellvertreter der Kompanieführung Dienste. Weitere Auszeichnungen des Schützen-Bundes gingen an Sven Schaarschmidt von der 2. Kompanie für seine Arbeit im Kompanievorstand im Bereich Finanzen und Schriftführung. Mit Sandra Hoffmann und Sabrina Förster von der 4. Kompanie wurden zwei Schützinnen ausgezeichnet. Hoffmann wurde für ihre Pressearbeit im Kompanievorstand geehrt, Förster für ihr Engagement als Festausschussvorsitzende im Kompanievorstand.

Schreiber eröffnete das Fest mit dem üblichen Procedere. Nach dem Antreten wurden Fahnen aufgezogen, am Ende wurde am Ehrenmal ein Kranz niedergelegt. Traditionell wird die Schützenfesteröffnung von einem ökumenischen Gottesdienst begleitet.

Pfarrer Dirk Grzegorek, sonst bei den Schützen immer ein wenig distanziert, bedankte sich bei Oberst Schreiber für die Gastfreundlichkeit. Er habe die Gelegenheit gehabt, selbst mit dem Kleinkaliber im ehemaligen Schützenheim auf die Scheibe zu schießen. Daraus entwickelte er den Gedanken, dass „Gott mit dem großen Kaliber mit seiner Liebe um sich“ schießen würde. Er schieße die Liebe nicht auf die Menschen, sondern in sie hinein.

Traditionell werden bei der Eröffnung auch die Ehrungen für den Regimentspokal vorgenommen.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das Login-Formular anmelden.
Netiquette
Hinweis: Kommentieren Sie fair und sachlich! Rassistische, pornografische, menschenverachtende, beleidigende oder gegen die guten Sitten verstoßende Äußerungen sind verboten und werden gelöscht.

Kommentare