Einschränkungen für rund ein Jahr

Baubeginn für VDM-Kreisel: Staus gleich an Tag eins der Bauarbeiten

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Vor den Baustellenampeln kam es immer wieder zu längeren Rückstaus.

Werdohl - Die Arbeiten für den Bau eines Kreisverkehrs an der Kreuzung vor dem VDM-Werk haben am Montag begonnen – und damit gleich am ersten Tag auch Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer, mit denen die Autofahrer in Werdohl nun rund ein Jahr leben müssen.

Der neue Knotenpunkt mit Kreisfahrbahn und einer Mittelinsel soll die stark befahrene Kreuzung von Plettenberger Straße, Neuenrader Straße und Lüdenscheider Straße, in die auch noch die Werksaus- und -einfahrt von VDM einmündet, sicherer machen. 

Während des größten Teils der Bauzeit wird der Verkehr einspurig und mit Ampelregelung über eine Baustraße an der Baustelle vorbeigeleitet. Das betrifft sowohl den Verkehr in und aus Fahrtrichtung Neuenrade sowie auch den, der in und aus den Fahrtrichtungen Plettenberg/Kettling und Lüdenscheid/Versetal/Innenstadt fließt. 

Die Baustelle wurde am Montag eingerichtet. Die Arbeiten sollen rund ein Jahr dauern.


Dementsprechend lang waren gleich am Montag die Wartezeiten an den Baustellenampeln – und dies nicht nur während der morgendlichen und abendlichen Rushhour. Um das 1,9-Millionen-Euro-Projekt zu realisieren, kalkuliert der Landesbetrieb Straßen.NRW mit rund 240 Arbeitstagen.

Ein Jahr Stau: Start der Bauarbeiten am VDM Kreisel in Werdohl

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