Fundamente für das neue Nachbarschaftshilfezentrum

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Die Baustelle für das neue Nachbarschaftshilfezentrum, das an der Oststraße entsteht: Nachdem der Baugrund planiert ist, werden in dieser Woche die Fundamente erstellt.

Werdohl - Vor fünf Wochen hat die Wohnungsgesellschaft (Woge) den ersten Spatenstich getan, jetzt kommt richtig Bewegung in die Baustelle auf der Königsburg.

An der Oststraße, wo bisher sechs Mietshäuser gestanden haben, baut die Woge bis zum Sommer 2017 für rund 3,3 Millionen Euro ein weiteres Nachbarschaftshilfezentrum (NHZ). Nachdem überschüssiges Erdreich abgefahren und der Baugrund planiert worden ist, wird der Neubau jetzt mehr und mehr Gestalt annehmen. Am Dienstag hat das mit den Arbeiten beauftragte Bauunternehmen Santos (Sundern) damit begonnen, die Fundamentgräben auszuheben. 

Die Betonfundamente sollen auch in dieser Woche noch gegossen werden. Das teilte Markus Zanger, Bauingenieur und Prokurist der Woge, am Dienstag mit. Zwar laufe bisher alles nach Plan, aber aufgrund der etwas unsicheren Witterung sei das Bauprojekt noch nicht sichtbar vorangekommen. Das soll sich nun aber ändern. Mit nennenswerten witterungsbedingten Ausfällen sei jetzt nicht mehr zu rechnen, meinte Zanger.

In dem vollständig barrierefreien Neubau nach dem Konzept des Nachbarschaftshilfezentrums Ütterlingsen sollen 21 Wohnungen und eine Wohngemeinschaft mit acht Plätzen entstehen.

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