Lkw werden großräumig umgeleitet

B229 wird noch mal für zwei Wochen gesperrt

Die Arbeiten zur Felssicherung an der B 229 in Werdohl werden ab Montag durch eine Fachfirma wieder aufgenommen.
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Die Arbeiten zur Felssicherung an der B 229 in Werdohl werden ab Montag durch eine Fachfirma wieder aufgenommen.

Die Neuenrader Straße (B229) zwischen dem Haus Werdohl und der Kreisverkehr-Baustelle in Werdohl ist ab Montag, 18. Januar, noch einmal für zwei Wochen gesperrt. Das hat der Landesbetrieb Straßen.NRW auf Nachfrage bestätigt.

„Die Arbeiten zum Abschluss der Felssicherungsmaßnahmen an der B 229 werden am 18. Januar beginnen und voraussichtlich bis zum 29. Januar dauern“, teilte Pressesprecher Andreas Berg mit. Von Mitte Oktober bis kurz vor Weihnachten hatten dort schon Unternehmen aus Meschede und dem sächsischen Dorfhain etwa 900 Stabanker gesetzt und die Felswand mit einem Drahtnetz überzogen, um so die Fahrbahn vor herabfallenden Steinen zu schützen.

Jetzt müssten noch letzte Montagearbeiten an den Hangsicherungseinrichtungen und Prüfungsarbeiten durchgeführt werden, erklärte Berg, warum die Straße noch einmal für zwei Wochen gesperrt werden muss.

Höllmecke wird wieder zur Einbahnstraße

Der Verkehr, insbesondere der Schwerlastverkehr, in und aus Richtung Neuenrade muss dann wieder großräumig um die Baustelle herumgeleitet werden. Das bedeutet unter anderem, dass die L 656 (Höllmecke) wieder zur Einbahnstraße wird und nur in Richtung Neuenrade befahren werden darf.

Die Felssicherungsarbeiten an der B236 zwischen Werdohl und Altena sollen deshalb nach Worten des Sprechers ab Montag bereits weiter in Richtung Dresel verlagert werden, damit auf der Umleitungsstrecke in Richtung Höllmecke nicht noch eine zusätzliche Baustelle den Verkehr behindert. Die Felssicherung an der B236 soll bis Ende April abgeschlossen sein.

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