Auszeichnung: Jan-Uwe Fittkau schließt seine Ausbildung sehr gut ab

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Ludwig Kirchhoff-Stewens, Volker Trinkaus (von links) und Stefan Wesner (rechts) begleiten den Ausbildungsweg von Jan-Uwe Fittkau, der für sehr gute Leistungen ausgezeichnet wurde.

Werdohl - Jan-Uwe Fittkau wurde für sehr gute Leistungen in seiner Ausbildung als Zerspanungsmechaniker bei der Firma Rötelmann ausgezeichnet.

Vor etwa einem Jahr schloss Jan-Uwe Fittkau seine Ausbildung zum Zerspanungsmechaniker bei der Firma Rötelmann GmbH ab. Kürzlich erhielt der 22-jährige Werdohler – zusammen mit weiteren Absolventen aus ganz Südwestfalen – eine Urkunde der Südwestfälischen Industrie- und Handelskammer zu Hagen (SIHK) für seine sehr guten Leistungen. „Dass das so geklappt hat, freut mich selbst natürlich besonders“, sagt Fittkau. 

Vor allem, da er seit September 2013 nicht nur die Ausbildung absolvierte: Zeitgleich startete er ein Maschinenbau-Studium – eine anerkannte Kombination. „Ich wollte nach dem Abi primär studieren“, sagt Fittkau. Dass er sich schließlich auch für die Ausbildung entschieden hat, liege vor allem an den Erfahrungen und Tipps seines Umfeldes. 

Vorteile schnell erkannt

„Ich habe von der Kombination gehört und mich dann intensiver damit auseinandergesetzt – dann war die Entscheidung aber schnell klar.“ Vor allem wegen der praktischen Tätigkeit habe er den Vorteil erkannt: „Die Verbindung war mir wichtig“, sagt der 22-Jährige. 

Bereits seine Eltern haben einst in dem Werdohler Unternehmen gearbeitet – Fittkau selbst machte bereits zu Schulzeiten ein Praktikum und einige Ferienjobs bei Rötelmann. So habe sich sein Interesse für den Bereich entwickelt.

"Er ist universell aufgestellt"

Vorerst wurde Fittkau als Zerspanungsmechaniker in dem Unternehmen übernommen. Nach Abschluss seines Studiums – voraussichtlich in einem Jahr – werde sich wohl zeigen, welche beruflichen Bereiche er noch übernehmen könnte. 

„Mit Maschinenbau und den guten Kenntnissen in der praktischen Arbeit ist er sehr universell aufgestellt“, sagt Ludwig Kirchhoff-Stewens, Geschäftsführender Gesellschafter der Firma Rötelmann. 

„Er macht bereits jetzt in mehreren Abteilungen mit – das werden wir sicher nutzen“, ergänzen Stefan Wesner, Kaufmännischer Leiter, und Volker Trinkaus, Betriebsleiter. 

Bis dahin bedeute es für den 22-Jährigen aber noch reichlich Arbeitsaufwand und ein gutes Zeitmanagement. „Die Basis ist schon mal da“, sagt Kirchhoff-Stewens.

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