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Für Ausstellung: Ungenutzte Krippen gesucht

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Diese Krippe gehört von Anbeginn zur Ausstellung. Gestiftet wurde sie von einem Mitglied der St.-Michael-Gemeinde. Sie stammt aus den 1980er-Jahren.

Werdohl – Seit 2013 laden die evangelische Martin-Luther-Schule und Quartiersmanagerin Silke Kreikebaum während der Adventszeit Schüler und Eltern zu einer Krippenausstellung in die Ütterlingser Grundschule.

In diesem Jahr haben Kreikebaum und Schulleiterin Britta Schwarze entschieden, diese Ausstellung ab kommenden Jahr für alle Interessierten zu öffnen. 

Aus diesem Anlass soll die Zahl der präsentierten Krippen erhöht werden. „Deshalb rufen wir alle auf“, sagt Kreikebaum, „die ungenutzte Krippen zuhause stehen haben, uns diese zu überlassen – sei es leihweise oder geschenkt.“ 

Die Geschichte interessiert

Dabei sei es ganz gleich, ob die Krippe nun klassisch oder abstrakt, modern oder historisch, neu oder alt ist. Und auch muss die Krippe nicht aus Ütterlingsen stammen. „Gerne sollen die Stifter aber auch die Geschichte der Krippe dazu schreiben. Wer hat sie wann und wo gekauft oder selbst gebastelt? Das interessiert uns schon“, fügt die Quartiersmanagerin hinzu. 

Kreikebaum schildert: „Die Krippenausstellung kombinieren wir immer mit dem Einsingen der Adventszeit.“ Rektorin Schwarze liest dabei stets eine weihnachtliche oder winterliche Geschichte vor. Plätzchen werden serviert. „Das ist immer ganz schön und besinnlich“, blickt Kreikebaum auf die vergangenen sieben Auflagen dieser Veranstaltungsreihe zurück.

Kontakt: Silke Kreikebaum ist zu erreichen unter Tel. 01 71 /7 92 41 46.

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