BOM mit Rekordbeteiligung

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Petra Seuster von der Stadt Werdohl, Sandra Horny von der Stadt Neuenrade und Andreas Haubrichs von der Werdohler Marketing-Gesellschaft können bei der 8. BOM ein volles Haus vermelden.

Werdohl - „Mehr geht nicht,“ sagt Andreas Haubrichs von der Werdohl Marketing GmbH – und vermeldet einen Rekord: An der 8. Berufsorientierungsmesse (BOM) im Festsaal Riesei beteiligen sich am Mittwoch, 27. September, insgesamt 49 Aussteller. Weitere Namen stehen auf einer Warteliste.

Erstmals präsentiert sich ein Unternehmen im Außenbereich: Der Stand der Straßen- und Tiefbau GmbH Ossenberg aus Neuenrade wird sich dort befinden. „Das passt auch thematisch“, stellt Neuenrades Stadtmarketing-Beauftragte Sandra Horny fest. Eine weitere Neuerung – ebenfalls aus der Nachbarstadt – wartet im Festsaal auf interessierte Jugendliche: Sechs Handwerksbetriebe stellen sich an einem Gemeinschaftsstand vor. Der siebte Handwerksbetrieb, der sich an der Messe beteiligt, kommt aus Werdohl. „Damit ist auch das Handwerk stark vertreten“, freuen sich die Stadtmarketing-Verantwortlichen.

Horny, Haubrichs und Petra Seuster von der Stadt Werdohl rechnen für den 27. September mit circa 800 Besuchern. „700 Schüler und 100 andere Besucher, beispielsweise interessierte Eltern“, zählt Andreas Haubrichs aus. Ausdrücklich laden die Organisatoren auch die Jugendlichen aus Werdohl und Neuenrade ein, die beispielsweise in Plettenberg oder Lüdenscheid zur Schule gehen, und die Messe aus diesem Grund nicht im Rahmen des Unterrichts besuchen. Die 8. BOM ist am 27. September in der Zeit von 9 bis 15.30 Uhr für Besucher geöffnet. Damit die Jugendlichen einen Anreiz erhalten, sich bereits im Vorfeld mit den Ausstellern zu beschäftigen, wird erneut ein Quiz angeboten.

Den Fragebogen finden Interessierte im Messe-Programmheft. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein iPad. Außerdem sind insgesamt sieben BOM-Check-ups geplant: Im Rahmen dieser Gesprächsrunden stehen jeweils drei bis vier Auszubildende bis zu 15 Schülern Rede und Antwort bei allen Fragen rund um die Ausbildungsplatzsuche.

Dabei gehe es um Einstellungs-Tests, notwendige Qualifikationen oder auch die richtige Präsentation der Bewerbungsunterlagen. „Die Check-ups haben sich bewährt“, sagt Horny. Sie moderiert diese Runden, für die sich die Teilnehmer bereits im Vorfeld anmelden müssen. Alle Beteiligten hoffen auf viele interessierte Besucher, zufriedene Aussteller und einen reibungslosen Ablauf.

In diesem Zusammenhang geht ein dickes Lob an die Verantwortlichen der Albert-Einstein-Gesamtschule, in deren Räumen die BOM stattfindet. „Die Zusammenarbeit funktioniert super“, unterstreicht Haubrichs. Auch aus diesem Grund ist das Messe-Team erfreut, dass die Oberstufe der Gesamtschule erneut das Catering übernimmt. Damit es auch keine logistischen Probleme gibt, sei die Verkehrssituation bereits vorher mit den beteiligten Schul-Leitungen und den Entscheidungsträgern der Märkischen Verkehrsgesellschaft thematisiert worden.

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