Arbeiten im Zeitplan

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Die Arbeiten an der Schwimmhalle laufen nach Plan. ▪

WERDOHL ▪ Freunden des Dachdeckerhandwerks wird derzeit an der Stadionstraße einiges geboten. Sowohl im Flach- als auch im Spitzdachbereich der Schwimmhalle sind die Handwerker dabei, eine neue Außenhaut aufzutragen. Verschwunden ist hingegen komplett der alte Vorbau des Hallenbades, der für kalkulierte 142 800 Euro einen gläsernen Ersatz erhält. Angesichts der Baufortschritte ist der Geschäftsführer des Werdohler Bäderbetriebs, Joseph Beier, zufrieden. „Wir liegen im Zeitplan.“

Bis Anfang September sollen die umfangreichen Arbeiten abgeschlossen sein. Dann steht die Wiedereröffnung auf dem Plan. Insgesamt sollen bis dahin insgesamt rund 321 000 Euro verbaut werden. Die Erneuerung des Daches über den so genannten Wärmehallen und dem Umkleidetrakt standen nach 15 Jahren wieder an. Das Spitzdach über dem Schwimmbeckenbereich wird hingegen das erste Mal erneuert. Mit der Sanierung verbunden ist eine Energiekosteneinsparung.

Dies soll auch für den Eingangsbereich gelten. Der ausschlaggebende Grund für den vollständigen Ersatz war aber die alte Substanz. Diese wurde als marode bezeichnet. Positiver Aspekt: Nun wird es direkt eine optische Aufwertung geben.

Marco Fraune

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