Einsatz in der Lenne

In Angelschnur verfangen: Feuerwehr rettet Ente

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Werdohl – Zu tierischen Lebensrettern wurden am langen Wochenende zwei Feuerwehrmänner aus Werdohl.

Der Löschzug Stadtmitte war am Feiertag zur Lenne im Bereich der Schlacht-Brücke alarmiert worden. Denn dort hatte sich eine Ente in einem Stück Angelschnur verfangen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Dies übernahmen die Wehrmänner. 

Die Tierretter zogen sich die sogenannten Überlebensanzüge an und wateten mit diesen durch den Fluss bis zum verletzten Federvieh. „Wir haben das Tier von der Angelschnur befreit und anschließend zu einem Tierarzt nach Plettenberg gebracht“, sagte Kai Tebrün auf Anfrage. Der Wehrleiter konnte eine gute Nachricht verkünden: „Die Ente hat überlebt, der Einsatz hat sich also gelohnt.“ 

Ölspur abgestreut

Weniger spektakulär verlief am Montagvormittag der Einsatz für den Löschzug Stadtmitte, denn es galt „nur“ eine Ölspur abzustreuen. „Die Verunreinigungen zogen sich aber über einen recht großen Bereich“, sagte Tebrün. Neben der Frieden- und Lennestraße war der Innenstadtbereich betroffen. 

Einsatz am Montagvormittag: Die Feuerwehr musste eine Ölspur abstreuen.

„In Zusammenarbeit mit dem Werdohler Bauhof haben wir die betroffenen Straßenbereiche mit Bindemittel abgestreut, sodass für die Verkehrsteilnehmer keine Gefahr mehr bestand“, sagte Kai Tebrün. Die Bauhof-Mitarbeiter mussten sich anschließend noch um eine gemeldete Ölspur in Pungelscheid kümmern.

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