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Adventsmarkt in Werdohl: Diese Corona-Regeln gelten am Wochenende

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Von: Volker Griese

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Der erste Adventsmarkt auf dem Hof Crone auf Dösseln kann stattfinden: Die Veranstalter (von links) Klaus und Elke Pichlbauer sowie Christian und Iris Crone sind auch auf einen größeren Besucherandrang vorbereitet.
Der erste Adventsmarkt auf dem Hof Crone auf Dösseln kann stattfinden: Die Veranstalter (von links) Klaus und Elke Pichlbauer sowie Christian und Iris Crone sind auch auf einen größeren Besucherandrang vorbereitet. © Griese, Volker

Christian Crone atmete auf: „Wir haben grünes Licht bekommen“, sagte er am Mittwoch mit Blick auf den für das bevorstehende Wochenende, 27. und 28. November, geplanten Adventsmarkt auf seinem Hof auf Dösseln.

„Das Ordnungsamt hat unser Hygienekonzept genehmigt, der Adventsmarkt kann stattfinden“, ergänzte der Landwirt.

Zusammen wollen Christian und Iris Crone sowie Elke und Klaus Pichlbauer am Samstag (14 bis 20 Uhr) und Sonntag (11 bis 18 Uhr) auf dem Hof Crone erstmals einen Adventsmarkt veranstalten. Insgesamt etwa 20 Stände sollen auf der Hoffläche und in den Scheunen des Gehöftes am Rande der L 655 zwischen Werdohl und Lüdenscheid aufgebaut werden.

Spinnradvorführungen und Kerzenziehen

Die Besucher können einem Drechsler bei der Arbeit zuschauen, es wird Spinnradvorführungen geben und Kinder können sich beim Kerzenziehen versuchen. Das Naturschutzzentrum Märkischer Kreis wird Bratäpfel anbieten. Als deftige Alternative dazu wird es Adventslocken aus Kartoffeln geben. Die Flotten Lotten aus Rärin werden den Heuboden des Hofes in eine Cafeteria verwandeln, in der sie selbst gebackene Kuchen und Torten anbieten werden. Musikalisch wird an beiden Tagen jeweils nachmittags eine kleine Besetzung des Musikzugs der Versetaler Schützen den Adventsmarkt untermalen.

Das Hygienekonzept sei die größte Herausforderung bei der Vorbereitung des Adventsmarktes gewesen, gab Christian Crone zu. Letztlich habe es aber die Zustimmung der Ordnungsbehörde gefunden. Um die Veranstaltung mitten in der vierten Welle der Corona-Pandemie durchführen zu können, wird das gesamte Festgelände eingezäunt, die Zugänge werden durch einen Sicherheitsdienst kontrolliert. Dort wird auch überprüft, ob alle Besucher die Zugangsvoraussetzungen erfüllen: Alle Gäste ab 16 Jahren müssen gegen Corona geimpft oder von der Erkrankung genesen sein und dies auch nachweisen; für Besucher unter 16 Jahren reicht gegebenenfalls auch ein aktueller negativer Corona-Test.

Auch auf einen größeren Andrang vorbereitet

Auch auf einen größeren Besucherandrang seien die Veranstalter vorbereitet, versicherte Christian Crone. Für diesen Fall gebe es weitere Ein- und Ausgänge.

Der Werdohler Bürgerbusverein bietet übrigens an beiden Tagen einen Shuttle-Dienst an: Für jeweils einen Euro kann man mit dem Bus vom Werdohler Bahnhof zum Dösseln beziehungsweise zurück fahren.

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