Weiterhin lange Fahrten für Schüler

B 236: Baustelle lässt keinen Platz für Busse

Eine enge Sache: Für die Baustelle an der B 236 wird der gesamte Platz benötigt. Weder für eine Sicherung noch für Fahrzeuge selbst gibt es hier Raum. Darum müssen Schulbusse aus Werdohl weiterhin eine Umleitung nehmen.
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Eine enge Sache: Für die Baustelle an der B 236 wird der gesamte Platz benötigt. Weder für eine Sicherung noch für Fahrzeuge selbst gibt es hier Raum. Darum müssen Schulbusse aus Werdohl weiterhin eine Umleitung nehmen.

Schlechte Nachrichten für Kinder und Jugendliche aus Werdohl, die das Burggymnasium in Altena besuchen: Sie müssen weiterhin früh aufstehen und lange Busfahrten in Kauf nehmen.

Die gesperrte B 236 kann nicht für Busse freigegeben werden, wie Straßen.NRW betont.

Diesen Wunsch haben viele Schüler und auch Pendler, die den Schienenersatzverkehr vom Bahnhof Werdohl nach Altena nutzen müssen. Zumal die Situation seit dieser Woche noch problematischer ist – und die Fahrt noch länger dauert. Durch die Sperrung des Höhenwegs ist für mindestens fünf Wochen ein weiterer Umweg über die B 229 durchs Versetal nötig.

Gasleitung ist beschädigt

An der B 236 wurde durch den Starkregen Mitte Juli ein Hangrutsch ausgelöst und dabei eine Gas-Hochdruckleitung freigelegt. Für die dort aktuell laufenden Bauarbeiten werde der gesamte Platz benötigt, teilt Straßen.NRW mit. Damit dort Busse gefahrlos fahren können, wäre eine Absturzsicherung erforderlich, „die auch Platz benötigt und den verfügbaren Raum für die Baustelle noch zusätzlich einengen würde“. Dann gäbe es schlicht zu wenig Platz für die Bauarbeiten und auch den Verkehr, erst recht für große Busse, betont der Landesbetrieb.

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