Straßen.NRW peilt Termin Anfang November an

B 236: Arbeiten dauern länger als geplant

Die Asphaltdecke ist neu, die Spuren sind markiert: Trotzdem kann die B 236 noch nicht freigegeben werden. Zuerst muss der Gehweg fertig saniert werden.
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Die Asphaltdecke ist neu, die Spuren sind markiert: Trotzdem kann die B 236 noch nicht freigegeben werden. Zuerst muss der Gehweg fertig saniert werden.

Die Arbeiten an der Fahrbahndecke der B 236 zwischen Firma Fahrner und dem städtischen Baubetriebshof sind weitgehend abgeschlossen. Trotzdem verzögert sich die Fertigstellung um mehr als eine Woche.

Werdohl – In den Herbstferien hatte der Landesbetrieb Straßen.NRW damit begonnen, in dem Bereich die Fahrbahndecke zu erneuern (wir berichteten).

Die Sanierung der Straße sei auch „mehr oder weniger fertig“, sagt Andreas Berg, Sprecher der zuständigen Regionalniederlassung Südwestfalen von Straßen.NRW. Konkret heißt das: Die neue Asphalt-Deckschicht ist verbaut. Auch die Fahrbahnmarkierungen sind schon aufgebracht. Der erneuerte Abschnitt hat eine Länge von 400 Metern. Der Start der Arbeiten erfolgte am 12. Oktober. Die Fertigstellung war für den heutigen Mittwoch angedacht.

Für die Verzögerung sorgt der Gehweg, über den während der Fahrbahnsanierung zum Teil der Straßenverkehr geleitet wurde. Dieser Gehweg muss noch erneuert werden. Dazu habe sich Straßen.NRW wegen der Beanspruchung durch den rollenden Verkehr bereit erklärt, sagte Berg. Normalerweise liege die Baulast bei der Stadt. „Wir geben den Weg mindestens in dem Zustand zurück, in dem wir ihn vor zwei Wochen übernommen haben“, so Berg.

Daher bekommt er nun eine neue Asphaltdecke. Die Baumaßnahme ist bis zum 6. November verlängert worden. Erst dann kann die Baustelle vollständig geräumt werden und der Verkehr in dem Bereich wieder ungehindert fließen.

Wenige hundert Meter wird am Neubau des Kreisverkehrs vor VDM Metals gearbeitet. Auch hier kommt es teils zu drastischen Verzögerungen. Zu Stoßzeiten kann es vorkommen, dass auch im Innenstadtbereich Staus entstehen.

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