B 229: In Eveking wieder freie Fahrt

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Ab heute haben die Autofahrer auf der B 229 in Eveking wieder freie Fahrt. Die Baustelle wird zurückgebaut. 

Werdohl - Schon am Dienstag und damit schneller als geplant sollen Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer in Eveking auf der Bundesstraße 229 wieder freie Fahrt haben.

Das erklärt Karl-Josef Fischer, Pressesprecher der für Werdohl zuständigen Südwestfalen-Niederlassung des Landesbetriebs Straßen.NRW: „Die Straßenführung im Baustellenbereich wird zurückgebaut und am Nachmittag ist wieder alles frei.“ 

Fischer spricht der bauausführenden Firma, der Straßen- und Tiefbau GmbH aus Kirchhundem, ein großes Lob aus. „Die Arbeiten waren schon einige Tage früher beendet als ursprünglich geplant. Die Mitarbeiter des Unternehmens haben wirklich Gas gegeben“, so Fischer. Auch das Wetter habe mitgespielt, sodass die Baustellenampeln nun vorerst verschwinden. 

Rücksicht auf Geschäftsinhaber genommen

Dass die Bauarbeiter im Versetal nicht nur sehr schnell gearbeitet hätten, sondern auch Rücksicht auf die betroffenen Geschäftsinhaber genommen hätten, unterstreicht Antonio Calandra. Der Inhaber der Pizzeria hatte zunächst Angst um seine Existenz, da die Zufahrt zu seinem Restaurant im Baustellenbereich liegt (wir berichteten). „Aber die Mitarbeiter der Firma Straßen- und Tiefbau GmbH haben alles Erdenkliche getan, um auf uns Anlieger Rücksicht zu nehmen“, bedankt sich Calandra. 

Beendet ist die Baumaßnahme allerdings noch lange nicht, denn bisher seien lediglich Vorarbeiten geleistet worden, um überhaupt mit dem Ersatzneubau der Stützwand an der Verse beginnen zu können, erklärt Fischer. In diesem ersten Arbeitsschritt sei ein Kanalanschluss verlegt worden, um eine umweltgerechte Entwässerung der neuen Stützwand zu garantieren. „Anschließend musste natürlich die Fahrbahndecke in diesem Bereich der Bundesstraße erneuert werden“, stellt der Sprecher des Landesbetriebs fest. 

Anfang Februar geht es weiter 

Mit dem Neubau der Stützwand soll nun im kommenden Jahr, Anfang bis Mitte Februar, begonnen werden. „Je nachdem wie sich die Wetterlage darstellt, und ob wir hier von Hochwasser betroffen sind“, erklärt Karl-Josef Fischer. Dann werde die Baustelle circa 100 Meter weiter in Richtung Lüdenscheid eingerichtet – und die Autofahrer müssen sich erneut auf Wartezeiten vor einer Ampelanlage einstellen.

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