B 229: Autofahrer müssen im Versetal wieder mit Behinderungen rechnen

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Im Versetal ist demnächst wieder mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, wenn die Bauarbeiten fortgesetzt werden.

Werdohl - Der Landesbetrieb Straßen.NRW wird die im vergangenen Jahr begonnenen Arbeiten an der Bundesstraße 229 durch das Versetal demnächst fortsetzen.

Im ersten Bauabschnitt waren zwischen der Straße Am Kollhahn und der Kirchstraße bereits ein neuer Kanal verlegt und eine befahrbare Binderschicht auf die Fahrbahn aufgebracht worden. Diese Bitumenschicht wird später wieder teilweise abgefräst, bevor dann ganz zum Schluss die Asphaltdeckschicht aufgetragen wird. „Dadurch müssen die Autofahrer nicht über scharfe Kanten fahren“, erklärte Andreas Berg vom Landesbetrieb. 

Die Arbeiten sollen in den nächsten Wochen mit dem zweiten und dritten Bauabschnitt fortgesetzt werden. Wenn es die Witterung zulässt, sollen ab dem 4. Februar die Fahrbahn und die Entwässerungsrinne zwischen der Einmündung Mühlenschlad und der Kirchstraße erneuert werden. Außerdem ist ein barrierefreier Umbau der Bushaltestelle in diesem Bereich geplant. In einem dritten Bauabschnitt soll anschließend die Stützwand entlang der Verse eine Vorsatzschale erhalten. 

Straßenentwässerung wird erneuert

Im Zuge der Bauarbeiten wird auch die Straßenentwässerung erneuert. Bislang fließt das Oberflächenwässer in die Verse. Weil das nicht mehr zulässig ist, muss es aufgefangen und in den städtischen Kanal eingeleitet werden. „Nur das unbelastete Wasser, das aus dem Hang auf die Straße läuft, wird weiterhin in die Verse eingeleitet“, erklärte Berg. 

Für Autofahrer sind die Arbeiten an der Bundesstraße natürlich wieder mit Behinderungen verbunden. Ein Teil der Arbeiten könne unter halbseitiger Sperrung der Straße erledigt werden, sagte Berg: „Der Verkehr wird dann über eine Baustellenampel geregelt.“ An bis zu sechs Wochenenden im Frühjahr müsse die B 229 im Bereich der Baustelle aber auch ganz gesperrt werden.

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