Vor dem Anpfiff des Hallenfußballturniers

Die wichtigsten Informationen zum Sauerland-Cup 2020 in Plettenberg

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Plettenberg - Die Fußballer des TuS Plettenberg sind am Wochenende die Gastgeber des Sauerland-Cups. Das große A-Jugend-Turnier wird sicher wieder zahlreiche Zuschauer in die Böddinghauser Dreifachturnhalle neben dem Albert-Schweitzer-Gymnasium locken, denn es haben sich prominente Mannschaften angekündigt.

Mit Rot-Weiß Oberhausen kommt nicht nur ein A-Jugend-Bundesligist, sondern mit Trainer Dimi Pappas auch ein bekannter Plettenberger zum Sauerland-Cup. Zu den Zugpferden gehört darüber hinaus der Nachwuchs des Bundesligisten SC Paderborn.

Komplettiert wird das Feld vom Gastgeber TuS Plettenberg, Titelverteidiger SV Rödinghausen, VfR Aalen, Fortuna Köln, SV Wehen Wiesebaden und dem SC Wiedenbrück, der sich dank eines Wild-Card-Turniers im Vorfeld qualifizieren konnte.

Das fünfköpfige Schiedsrichterteam beim 38. Sauerland-Cup ist identisch mit dem des Vorjahres. Angeführt vom Werdohler Christian Liedtke, der für den TuS Neuenrade pfeift, leitet auch diesmal wieder die bewährte Truppe mit Marcel Skorupa (VfB Westhofen), Christian Lambrette (TuS Bremen), Björn Martin (SC Berchum/Garenfeld) und Björn Sauer (SV Netphen) die Begegnungen. Alle Referees nehmen nach dem ersten Tag zunächst das Abendessen im „Elfer“ ein, treffen sich anschließend mit Trainern und Organisatoren im „Stadtleben“ und übernachten alle in Plettenberg.

Start des Sauerland-Cups ist am Samstag um 12 Uhr, gespielt wird an diesem Tag bis circa 17.35 Uhr. Im Anschluss laden die Organisatoren zum Trainergespräch ins Vereinsheim Elfer ein. Sonntag geht es um 11 Uhr los, das Finale wird etwa gegen 17 Uhr ausgespielt. Weil am Samstag wie gewohnt Familientag ist, sind die Eintrittspreise günstiger als am Final-Sonntag.

Gruppe 1

Gruppe 2

Fortuna Köln

TuS Plettenberg

SC Paderborn

SV Rödinghausen

SC Wiedenbrück

VfR Aalen

RW Oberhausen

SV Wehen Wiesbaden

1. Spieltag – Samstag

12:00 - 12:15 SV Wehen Wiesbaden – SC Wiedenbrück

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12:20 - 12:35 TuS Plettenberg – Fortuna Köln

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12:40 - 12:55 SC Paderborn – SV Wehen Wiesbaden

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13:00 - 13:15 RW Oberhausen – TuS Plettenberg

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13:20 - 13:35 Fortuna Köln – SV Rödinghausen

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13:40 - 13:55 SC Wiedenbrück – VfR Aalen

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Pause (15 Minuten)

14:10 - 14:25 SV Rödinghausen – RW Oberhausen

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14:30 - 14:45 VfR Aalen – SC Paderborn

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14:50 - 15:05 SC Wiedenbrück – SV Rödinghausen

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15:10 - 15:25 Fortuna Köln – SV Wehen Wiesbaden

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15:30 - 15:45 TuS Plettenberg – SC Paderborn

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15:50 - 16:05 RW Oberhausen – VfR Aalen

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Pause (20 Minuten, danach Vorstellung der Mannschaften)

16:20 - 16:35 SV Rödinghausen – SC Paderborn

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16:40 - 16:55 Fortuna Köln – VfR Aalen

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17:00 - 17:15 SV Wehen Wiesbaden – RW Oberhausen

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17:20 - 17:35 TuS Plettenberg – SC Wiedenbrück

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Im Anschluss Trainergespräch im Elfer

2. Spieltag – Sonntag

11:00 - 11:15 SC Paderborn – SC Wiedenbrück

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11:20 - 11:35 TuS Plettenberg – SV Rödinghausen

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11:40 - 11:55 Fortuna Köln – RW Oberhausen

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12:00 - 12:15 VfR Aalen – SV Wehen Wiesbaden

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12:20 - 12:35 SC Wiedenbrück – Fortuna Köln

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12:40 - 12:55 SV Rödinghausen – VfR Aalen

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13:00 - 13:15 RW Oberhausen – SC Paderborn

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Pause (20 Minuten)

13:35 - 13:50 TuS Plettenberg – SV Wehen Wiesbaden

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13:55 - 14:10 Fortuna Köln – SC Paderborn

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14:15 - 14:30 SV Rödinghausen – SV Wehen Wiesbaden

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14:35 - 14:50 SC Wiedenbrück – RW Oberhausen

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14:55 - 15:10 TuS Plettenberg – VfR Aalen

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Pause (20 Minuten)

Einlagespiel der Mini-Kicker

15:30 - 15:45 Erster Gruppe 1 – Zweiter Gruppe 2

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15:50 - 16:05 Zweiter Gruppe 1 – Erster Gruppe 2

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Pause (20 Minuten)

16:25 - 16:40 Spiel um Platz 3

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17:00 Finale

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danach Siegerehrung


Und das sind die Gewinner der letzten Jahre. Seit dem ersten A-Juniorenturnier des TuS Plettenberg im Jahr 1983 trugen sich 18 Vereine in die Siegerliste ein.

1983 (Jan.): Arm. Bielefeld 1983 (Dez.): Wuppertaler SV 1984: VfL Bochum 1985: FC Schalke 04 1986: VfL Bochum 1988: Bor. Mönchengladbach 1989 (Januar): VfL Bochum 1989 (Dez.): VfL Bochum 1990: Eintracht Frankfurt 1991: 1.FC Nürnberg 1993: 1.FC Nürnberg 1994: Bayer Leverkusen 1995: Bayer Leverkusen 1996: Borussia Dortmund 1997: SV Werder Bremen 1998: Dynamo Dresden 1999: VfL Bochum 2000: VfL Bochum 2001: FC Schalke 04 2002: SSV Ulm 1846 2003: 1.FC Köln 2004: Eintracht Frankfurt 2005: Arminia Bielefeld 2006: VfL Bochum 2007: SSV Ulm 1846 2008: Karlsruher SC 2009: VfL Bochum 2010: Eintracht Frankfurt 2011: Karlsruher SC 2012: Rot-Weiß Essen 2013: VfR Aalen 2014: VfR Aalen 2015: VfR Aalen 2016: MSV Duisburg 2017: VfR Aalen 2018: VfR Aalen 2019: SV Rödinghausen

Rekordsieger ist der VfL Bochum mit acht Erfolgen. Fünfmal siegte der VfR Aalen, dreimal Eintracht Frankfurt, je zweimal Arminia Bielefeld, der FC Schalke 04, der 1. FC Nürnberg, Bayer 04 Leverkusen, der SSV Ulm 1846 und der Karlsruher SC.

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