Karibische Nacht

Waterkant-Abschluss mit „Rody Reyes und Havanna con Klasse“

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Plettenberg - Und ganz Plettenberg tanzt: Einen ausgesprochen stimmungsvollen Waterkant-Abschluss lieferten die kubanischen Musiker „Rody Reyes und Havanna con Klasse“ am Donnerstag. Sie fanden schnell den Draht zum Publikum und animierten zum Tanzen, Mitmachen, Spaß haben. Und die Gäste? Die zögerten nicht lange.

Viel besser hätte es wohl nicht laufen können. Nachdem der eigentliche Termin für die „Karibische Nacht“ wegen Unwetter ins Wasser gefallen war, war es am Donnerstag an der Waterkant noch einmal rappelvoll. Zeitweise war kaum ein Durchkommen mehr möglich. Alle Stehtische waren besetzt. Auch die Steinstufen, die zur Lenneterrasse führen, waren allesamt belegt. Es bildeten sich Schlangen an der Würstchenbude. Und wer nicht gerade auf der Terrasse verweilte, der blickte auf die Bühne. Hier sorgte die Band „Havanna con Klasse“ um Sänger Rody Reyes für beste Stimmung.

Gekleidet mit schwarzen Lackschuhen, einem roten Hemd mit Palmen und engem Jacket mischte sich Rody Reyes immer wieder unters Volk – und forderte die Besucher zum Tanzen auf. Und die ließen nicht lange auf sich warten. Ein Schritt nach vorne, ein Schritt nach hinten, eine Drehung: Zu den kubanischen Klängen wurde die Hüfte geschwungen.

Abschluss der Waterkant-Saison in Plettenberg

Unter den in Deutschland vielleicht unbekannteren Klängen aus Kuba spielten die Musiker auch bekanntere spanische Songs wie „Despacito“ von Luis Fonsi und Daddy Yankee oder aber „Subeme la Radio“ von Enrique Iglesias. Dass es zwischendurch ein paar Regentropfen gab oder dass es gar keine 30 Grad und mehr warm war, wie in der „echten“ Karibik, störte wahrlich niemanden.

Organisatoren ziehen zufriedenes Fazit

Das kam natürlich auch bei den Organisatoren an. „Es ist sehr gut besucht“, freute sich Stadtmarketing-Vorsitzender Uwe Nahrgang und lobte die Musiker: „Die sind wirklich gut“. Ganz besonders begeistert zeigte er sich davon, „dass viele junge Plettenberger“ dabei waren. Von ganz klein bis ganz groß war jeder vertreten – und ließ es sich nicht nehmen, zu tanzen, der Musik zuzuhören oder einfach nur Spaß zu haben.

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