Für den richtigen Sound

Volksbank spendet 2 500 Euro für neue Audiotechnik im Jugendzentrum

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Oliver Abel (2. v. re.) freute sich über die Spende des Regionalbeirats der Volksbank, der von Gerhard Funke (li.) und Gerd Stederoth (2.v.li.) vertreten wurde. Mit dabei war auch Detlef Klinke, Regionaldirektor der Volksbank im MK. 

Plettenberg - Die Alte Feuerwache im Wieden ist für die Plettenberger Jugend ein wichtiger Anlaufpunkt zum Spielen, Reden oder zur Bewerbungshilfe. Damit hier in Zukunft aber auch wieder Partys mit dem richtigen Sound gefeiert werden können, benötigt das Jugendzentrum eine neue Licht- und Audiotechnik.

Und diese schlage mit mehreren tausend Euro zu Buche, wie Oliver Abel, Mitarbeiter des Jugendzentrums, erklärte. Daher komme die Spende der Volksbank, überreicht von den Regionalbeirats-Mitgliedern Gerhard Funke und Gerd Stederoth sowie Detlef Klinke, Regionaldirektor der Volksbank im Märkischen Kreis, wie gerufen. Denn die Licht- und Tontechnik im großen Saal der einstigen Feuerwache habe schon mal bessere Tage gesehen und entspreche längst nicht mehr dem neuesten Stand der Technik. 

„Wir würden gerne wieder drei bis vier Mal im Jahr Konzerte oder Partys anbieten“, sagte Abel. Mit der neuen Soundanlage soll es wesentlich einfacher möglich sein, das DJ-Pult, das sich hoch über der Tanzfläche befindet, zu bedienen. „Gemeinsam Dinge erreichen, die man alleine nicht schafft, das ist das genossenschaftliche Anliegen auch des Regionalbeirats“, betonte Gerhard Funke. „Die Jugendlichen sollen schließlich gerne in die Alte Feuerwache kommen. Wir freuen uns, einen kleinen Beitrag dazu leisten zu können“, ergänzte Stederoth.

Jugendzentrum immer sehr gut besucht 

Denn die Partys im Jugendzentrum seien nur ein kleiner Teil der Angebote, die im Wieden geboten würden. „Wir geben zum Beispiel auch Hilfe bei der Erstellung einer Bewerbung“, sagte Oliver Abel, der nicht über mangelnden Besuch im Jugendzentrum klagen könne – im Gegenteil. Besonders mit der vermehrten Ankunft von Flüchtlingskindern habe sich die Zahl der Jugendzentrumsbesucher noch einmal erhöht. „Dabei zeigen die meisten dieser Kinder ein unglaubliches Engagement beim Erlernen der Sprache. 

Die meisten wollen so schnell wie möglich Deutsch lernen“, erklärt Abel. Auch die Altersstruktur sei bunt gemischt, wobei die meisten Stammbesucher des Jugendzentrums zwischen 18 und 21 Jahren alt seien. „Es gibt aber auch Besucher, die schon 27 Jahre alt sind“, sagte Abel. Außerdem würden sich hier Kinder und Jugendliche aus allen Bevölkerungsschichten treffen. Daher sei es auch für die Volksbank wichtig, die Angebote des Jugendzentrums finanziell zu unterstützen. Für den richtigen Sound bei künftigen Partys oder Konzerten im Saal der Alten Feuerwache dürfte jetzt auf jeden Fall gesorgt sein.

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