Vor allem Lkw-Fahrer betroffen

Deutlich mehr Zeitaufwand: Bundesstraße im MK für vier Monate gesperrt

Seit Montagmorgen ist die Neuenrader Straße (B229) in Werdohl zwischen der Kreuzung am Haus Werdohl und der Einmündung vor dem VDM-Werk gesperrt. Lkw müssen eine lange Umleitung fahren (Symbolbild).
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Seit Montagmorgen ist die Neuenrader Straße (B229) in Werdohl zwischen der Kreuzung am Haus Werdohl und der Einmündung vor dem VDM-Werk gesperrt. Lkw müssen eine lange Umleitung fahren (Symbolbild).

Plettenberg/Werdohl - Seit Montag ist im Zuge der Bauarbeiten für einen Kreisverkehrsplatz vor dem Werdohler VDM-Werk die Bundesstraße 229 (Neuenrader Straße) für vier Monate gesperrt.

Gerade für den Schwerlastverkehr bedeutet dies weiträumige Umleitungen und erheblich mehr Zeitaufwand. 

Lastwagen, die beispielsweise aus Richtung Neuenrade nach Werdohl hineinfahren wollen, müssen einen rund 45 Kilometer langen Umweg nehmen.

Der führt über die B 229, die L 686, die L 842, die  619 und die B 236 mit den Stationen Neuenrade, Küntrop, Langenholthausen, Amecke, Allendorf, Hüttebrüchen und Leinschede.

Für Lkw aus dem Industriegebiet Siesel, die Neuenrade ansteuern, geht es ab Leinschede in umgekehrter Richtung auf die Umleitungsstrecke.

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