Warum diese Staumauer im MK einem Tretminen-Feld gleicht

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So sieht es auf der Staumauer der Oesteralsperre aus.

Martin Conredel traute am Samstag seinen Augen kaum. Der Familienvater aus der Immecke geht normalerweise gerne mit seinen Kindern zur Oestertalsperre, sei es für Sport in der Freizeit oder einfach einen Familienausflug

Plettenberg - So sollte es auch am Samstag sein. Doch was ihn dort auf der Staumauer erwartete, ließ den Ärger in ihm aufsteigen, denn etliche Hundehaufen sorgten für ein wahres Tretminen-Feld. 

„Leider geriet der Fußweg über die Sperrmauer zum Spießrutenlauf. Speziell mit den Kindern musste man enorm aufpassen, nicht in zahlreiche Hundehaufen zu treten“, beschreibt Conredel die Situation, die er mit Fotos festhielt. 

„Wie man den Bildern entnehmen kann, ist es bereits nicht jedem gelungen, die Hundehaufen zu umlaufen. Ich möchte speziell betonen, dass die Bilder alle heute Morgen [Samstag] aufgenommen wurden und nicht von verschiedenen Tagen stammen.“ 

Dabei scheint die Situation auf der Staumauer nicht nur Samstag so gewesen zu sein. Im Internet-Facebook Netzwerk gab es bereits letzte Woche Diskussionen über die Hundehaufen an der Oestertalsperre. Familie Conredel kann dieses rücksichtslose Verhalten mancher Hundehalter nicht nachvollziehen. Sie spricht aus, was am Wochenende wohl viele Spaziergänger an der Oestertalsperre dachten: „Es ist für uns absolut unverständlich, dass Hundehalter diese Haufen nicht entfernen können.

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