Startschuss für die Affelner Straße: Zufahrt nach Affeln gesperrt

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Gestern begann die Firma Trippe aus Schmallenberg, die Asphaltschicht der Affelner Straße, kurz hinter dem katholischen Friedhof, abzufräsen. Der erste Bauabschnitt reicht bis zum letzten Haus, danach geht es mit der Strecke im Wald weiter.

Plettenberg -  Gestern Morgen rollten die ersten Bagger und Lastwagen am oberen Abschnitt der Affelner Straße an, um die Strecke von Plettenberg nach Affeln zu sanieren. Ein halbes Jahr lang soll die Straße gesperrt bleiben.

Begonnen hat die Firma Franz Trippe aus Schmallenberg gestern damit, vor der Einfahrt zum Eiringhauser Schießstand und 120 Meter in Richtung Grabenstraße die Asphaltdecke in einer Tiefe von 80 Zentimetern abzufräsen. In der folgenden Strecke bis zum letzten Haus der Affelner Straße beziehungsweise bis zum Anfang des Waldes, ist es dann nur nötig, die oberste Schicht abzufräsen. Ein Vollausbau, wie auf dem Stück zuvor, sei nicht notwendig. Der Vollausbau beginnt dann erst wieder oberhalb des Wasserbehälters.

Sechs Wochen sind für die Arbeiten am ersten Bauabschnitt der Affelner Straße geplant. Nach dem Abfräsen sollen wieder eine neue Asphaltschicht aufgebracht sowie ein neuer Bordstein errichtet werden, sodass die Anlieger der Affelner Straße wieder problemlos von Plettenberg aus zu ihren Grundstücken kommen. Die übrige Strecke – also oberhalb vom Wasserbehälter bis zum Birnbaum – bleibt vermutlich bis November gesperrt, schätzt Reimar Becker, Polier der Baustelle.

Vorerst wurde der alte Asphalt auf der Straße gelagert. In diesen Tagen kommen noch weitere Lastwagen, um diesen abzutransportieren.

Einzelne Autofahrer hätten am ersten Tag zwar noch versucht, durch die Baustelle hindurch zu kommen, aber es sei verhältnismäßig ruhig gewesen, erklärt Reimar Becker. Der Durchgangsverkehr habe die Umleitungsstrecke akzeptiert und so sei es auch bei den meisten Baustellen, dass sich der Verkehr nach spätestens einer Woche eingespielt habe.

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